Samstag, 16. September 2017

Baufortschritt 15.September 2017














 Baustelle Echazbrücke













 Lager südlich der Echaz, wurde vor einer Woche ausgeschalt








Brückenlager Nord, wurde gestern betoniert und wieder mit "Wasser" geflutet! Hat keine Einwirkung auf das Trocknen des Betons.
Es ist kein Grundwasser, sondern das Wasser kommt von der Echaz.





Samstag, 9. September 2017

"Baufortschritt" 9.September









Still ruht der "See"









Nochmal Bauverzögerung durch das Grundwasser ?

Mittwoch, 6. September 2017

Die Altvorderen wußten es,

die "Alten" wissen es, und trotzdem hat man die Brücke in der Bahnhofstraße geplant.
Bohrungspläne von 1986 und eine einmalige Rammbohrung (aber nur bis 14 Meter Tiefe) waren die Vorlagen für die Planung dieses Projektes in der Bahnhofstraße.
Waren diese alten Bohrungspläne nicht überaltet?

Das alles wußte man! Trotzdem kamen Probleme auf. Vor allem, die Geschichte von 1946, als die Echaz verschwand, hatte man nicht ernst genommen.

Samstag, 2. September 2017

Mit dem Unterbau begonnen, es geht jetzt zügig voran

Auf der Südseite der Echaz wurde der Unterbau bereits betoniert


















Auf der Nordseite gibt es Probleme mit dem "Grundwasser"




Montag, 28. August 2017

Wichtig ist rückwärts blättern!

Dann sehen Sie das Problem unserer Bodenbeschaffenheit im Ganzen!

Es geht demnächst weiter!

Mittwoch, 23. August 2017

Geschafft - auch Bohrloch 6 fertig

Mittwoch, den 23.August 2017







Dieser "Berg" kommt aus der "Tiefe"
Mutte, Tuffsand, Beton und vieles mehr













das Bohrloch 6 wurde gestern Abend fertig











KRAN - BOHRER -
wird gereinigt....










   ....und am Montag abtransportiert


Die ersten Bohrrohre sind bereits abgeholt worden, dieses Material wartet auf die Abholung
Ich kann der CREW am Bohrloch nur gratulieren. Der "Chef" arbeitet seit 25 Jahren auf diesem Gebiet, aber das (Höhlen) was er hier im Echaztal angetroffen hat, hat er auf anderen Baustellen so nicht erlebt.

Montag, 21. August 2017

Man muss nur den GEA lesen können

Unter Persönliches steht: Stefan Heß wechselt vom RP Stuttgart nach Tübingen

Auszug aus Quelle RP Tübingen Pressemitteilungen



Stefan Heß ist neuer Leiter der Landesstelle für Straßentechnik
​Der Leitende Baudirektor Dipl.-Ing. Stefan Heß wurde mit Wirkung zum 14. August 2017 zum neuen Leiter der Landesstelle für Straßentechnik (Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen) bestellt. Für seine neue Aufgabe bringt Heß vielfältige Erfahrungen aus unterschiedlichen Tätigkeiten in der Straßenbauverwaltung mit. Der 47-Jährige leitete zuletzt das Referat Steuerung und Baufinanzen, Vertrags- und Verdingungswesen in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums Stuttgart.
Regierungspräsident Klaus Tappeser sagte bei der Amtseinsetzung von Stefan Heß am 16. August 2017 in der Landesstelle für Straßentechnik: „Für die Leitung der Landesstelle für Straßentechnik haben wir mit Herrn Heß einen hervorragend qualifizierten Kollegen mit breitem Erfahrungshorizont gewinnen können. Bei den anstehenden großen Strukturveränderungen in der Straßenbauverwaltung, die der Übergang der Autobahnverwaltung an den Bund mit sich bringt, wird er fachlich und als Führungskraft besonders wertvoll für uns sein.“

Neues Gesicht mit neuen Gedanken zum Albaufstieg? Eine Chance?

Ich hänge nicht an der Variante Lippental-Stuhlsteige -Hauptsache kein Deckel

Nun komm ich aber zurück zur Brücke:

Stand heute 21.August2017

 





Das Bohrloch wurde heute mit Beton gefüllt - wieviel Beton??? 

Morgen wird der Beton (nach dem er über Nacht gehärtet ist) ausgebohrt....







...diese Armierungen werden eingebracht und dann wird wieder Beton aufgefüllt

 So dürfte am Mittwoch die Baustelle "Bohrung" beendet sein


Sonntag, 20. August 2017

nur zur Erinnerung

1976 wurde das neue Rathaus Lichtensteins gebaut, 
während des Bauens stösst man auf eine Höhle.

Sie wurde ganz schnell mit Beton ausgegossen; war die nicht schön?




































Dazu das  Gedicht aus dem Jahre 1976

Die Rathaushöhle

Maschinen fressen sich in Erde,
damit die Arbeit fertig werde,
ein neues Rathaus soll entstehen
schnell laßt die Arbeit weiter gehen.

Doch plötzlich hört man einen Schrei,
die Männer stürzen all herbei.
Ein tiefes Loch ist in der Erde,
was sich dahinter wohl verberge?

Eine Halle ist zu seh'n
Sehr geräumig und recht schön,
der Tuffstein glänzt im Lampenschein
alles ist herrlich, lieblich und fein.

Vom Rathaus ein Zugang direkt in die Halle,
das bietet sich an in jedem Falle.
Ich glaube, man erahnt es schon,
das wird' ne große Attraktion.

Doch es kam anders, wer hatt' es gedacht,
schnell wurde die Höhle zugemacht.
Mit hohen Kosten füllte man mit Beton
Die Höhl ist zu, wen kümmert das schon.

Ein Stück Natur, auf ewig verloren,
brutal ausgelöscht, niemand hat dies erwogen.
Entstanden in sehr langer Zeit,
im Nu zerstört, oh welches Leid.

Bürger aus Lichtenstein, lasst es Euch sagen:
Falls man über Euch lacht, Ihr müsst es ertragen,
statt einer Halle, groß und fein
ist jetzt unter'm Rathaus ein sehr teurer Stein.



Das Gedicht kann man nun im Jahre 2017 ergänzen:


 Am Bohrloch 262

Teuer wird auch der Brückenbau!
Die Planer gar so schlau
man wusste , dass da Höhlen sind
oder war das Büro gar zu blind?

Mitte Juli hat man mit Bohren begonnen
nun sind schon viele Wochen verronnen
die Kosten werden endlos steigen
ins Uferlose, bald wird' s sich zeigen.

Ohne Pfähle geplant, die Brücke der Bahn
sie wurde 1890 gebaut, neben an
an dieser Stelle soll die 1b Trasse hin
unter der Echaz, hat das denn Sinn?

Freitag, 18. August 2017

Schweizer Käse

Stellen Sie sich einen Schweizer Käse vor; bohren wir da, bohren wir dort, wir werden immer verschiedene, kleine und große Löcher vorfinden.
So auch an dieser Baustelle! So der Bauleiter!


























Kann man verstehen! Kann aber nicht verstehen, dass man in solch einem Gelände vom alten "Bahnübergang" bis zum "Buckel" in Oberhausen die Deckeltrasse bauen will.
Das LGRB in Freiburg hat vor Jahren einem Lichtensteiner Bürger geraten, er soll die Finger davon lassen in diesem Untergrund mit "Erdwärme" seine Wärme zu gewinnen.
Soll das LGRB auch dem RP raten, die Finger von der Planung einer Deckeltrasse durch das Echaztal zu lassen.


Donnerstag, 17. August 2017

Die schlechtesten Bodenverhältnisse im Ländle - das Echaztal

Bohrpfeiler 4 und 5 sind fertig; Bohrloch 6 wird Anfang nächster Woche fertig erstellt sein




















Bohrloch sechs; zur Zeit etwa in 20 Meter Tiefe

Vielleicht Montag können die Bohrungen beendet werden.









Würden Sie bei diesen Bodenverhältnissen eine Deckeltrasse durchs Tal für machbar halten? 
Albaufstieg muss sein! Aber wohin? Keine klare Antwort!
Ich bleib' dabei - nicht durch diese schlechten Bodenverhältniss - sondern die Variante Lippental-Stuhlsteige, eine Abwandlung der Trasse 3 des RP!

Dienstag, 15. August 2017

Es geht weiter

Mitte Bohrloch 4, der rechte "Haufen" wurde in nur 2 - 3 Meter hervorgeholt; keine Führungsrohre?

Probleme???
Bohrloch 5 (hinter der gelben Plane) schon im Werden?



Hier wird schon das neue Fundament für die Brücke auf der Südseite vorbereitet

Bohrgerät "Schmieren und Ölen" muss sein















 
Stimmungsvoll







Schade, die nächsten zwei Tage kann ich nicht dabei sein!

Bohrloch - Bohrpfahl der 4 te im Werden

Der Kindergarten hat nun 3 Wochen "Ferien"; für die Kinder waren die letzten Wochen auch nicht einfach. Vielleicht sind die Baumaßnahmen "Bohrung" dann beendet wenn sie ihre Ferein rum haben.
Es wäre ihnen zu wünschen!




Tuffsand aus dem Bohrloch "Vier"

















Montag, den 14.August









Das war Abends; linkesRohr Bohrloch; rechtes Rohr wartet darauf in die Tiefe versenkt zu werden.

Freitag, 11. August 2017

Termin eingehalten

Wie gestern angekündigt der Kran wurde umgelagert (Nordseite der Echaz), die Brücke abgebaut...















...und wird am Bauhof lagern!

Donnerstag, 10. August 2017

wie geht's weiter?


Am 8. August wurden am Bohrloch 2 wieder Vorbereitungen getroffen,


um es mit Beton zu füllen.
100 cbm (m³) sollen's gewesen sein?


















Bohrloch 3 ( scheint fertig zu sein )





















Heute wird der gestern aufgefüllte (gehärtete) Beton wieder "rausgebohrt" um dann die Armierung einbringen zu können.
Wenn das heute noch klappen sollte, wird der "Kran -- Bohrer" auf die Nordseite der Echaz versetzt, die Brücke abgebaut und im Bauhof zwischengelagert.













Die Armierung wurde nachmittags noch "eingefahren"




Hat sich das Planungsbüro im Detail mit der Bodenbeschaffenheit beschäftigt?
Die Kosten für zusätzliche Aufwendungen laufen nun davon, sie werden aus dem Ruder laufen.
"Die Kosten steigen ins Uferlose, sie sind nicht mehr steuerbar!!

Die Herstellung der Bohrpfähle war für die Zeit vom 17.7.-28.7.2017 vorgesehen; jetzt haben wir den 10.August 2017 und haben erst drei Bohrfähle  im Boden versenkt!

Samstag, 5. August 2017

Jetzt erst recht!

Nicht erst seit 2009 sondern schon viel früher (1972) habe ich mich mit dem Albaufstieg beschäftigt.

Die letzten 3 Wochen bestätigen, dass die "Deckeltrasse" nicht gebaut werden darf, nicht gebaut werden kann.

Die vorhandenen Bodenverhältnisse lassen dies nicht zu.

Doch lesen Sie selbst meinen Standpunkt von vor 8 Jahren !





Im Text wäre ist eines zu ändern; nicht 3 Kilometer mehr sondern etwa 6 Kilometer mehr ist diese Trassenführung!

Freitag, 4. August 2017

Heute ruht die Baustelle....

....schon 2011 habe ich gewarnt!
Schauen Sie den BLOG vom 1. - 7. November 2011 an

Wie geht das?
Im Suchfeld rechts das Datum eingeben!

Donnerstag, 3. August 2017

Immer noch am 2. Bohrloch

Schlamm / Mudde wurde aus dem 2. Bohrloch rausgeholt; hier war es auch Betonschlamm


























Das helle Häuflein ist zerbröselter Beton (von der ersten Füllung gehärteter Beton) , der aus tieferen Schichten gefördert wurde. Nun kann man heute den 3.August wieder den Bewährungskorb einbringen und evtl. mit dem Verfahren "Bullflex Hülsenschlauch" dan Bohrpfahl auffüllen.







Mein erstes Foto stammt vom 19.Juli 2017; etwa Beginn der Bohrungen. Nun sind schon 2 Wochen vergangen, der 2. Bohrpfahl ist noch nicht gesetzt!

Dienstag, 1. August 2017

Stillstand

Heute dem 1. August musste der "Bohrer" repariert werden.
Hydraulik war defekt!
Seit 16:30 Uhr wieder im Einsatz.























Wie geht's jetzt weiter?

Bohrloch 2 wird langsam mit Beton angefüllt; so soll weniger Beton in die Hohlräume gelangen (Überlegung). Wenn der Beton gehärtet, wird erneut gebohrt; dann die Armierungen hinunter gelassen und dann mit Beton ausgegossen.

Betonbedarf???






Rechts liegt die Armierung in Tücher gewickel, die man gestern wieder aus dem Bohrloch entfernt hatte.

Bei diesen Problemen, soll doch auch der Letzte verstehen warum die Deckeltrasse bei diesen Bodenverhältnissen nicht gebaut werden darf !

Montag, 31. Juli 2017

Probleme am 2. Bohrloch ?

Freitag 28.Juli 2017 Mit der 2. Bohrung kann begonnen werden (Ruhetag ??)



































Montag, den 31. Juli 











 "Dreck" raus !








Rohre raus! Rohre werden gesäubert!








Armierung raus !










Das große Stück Armierung (mit Stoff) ummantelt hängt am Kran !


Wie geht es weiter ?


Was sagt das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau dazu?
Verfahren wie beim ersten Bohrloch!

Das dritte Borhrloch ist etwa an der Stelle, wo 1946 die Echaz im Boden verschwand !


Donnerstag, 27. Juli 2017

Brückenbauwerk über die Echaz in der Bahnhofstraße

Bohrloch 1: 
ca. 30 m Bohrung sind nötig um auf einen festen Grund zu kommen. Und das sechs mal!



































 
13 cbm (m³) werden für einen Pfeiler benötigt; 40 cbm (m³) sind es geworden!
Der Beton hat sich in die Hohlräume verflüchtigt; war voraus zu sehen.



Skizze nach Bohrung im Jahr 1986

Wie geht es weiter?

Der Beton im Untergrund wurde hart. Erneute Bohrungen durch den Beton. Weitere Fuhren Beton müssen angefahren werden.
Wie viel cbm (m³) werden noch benötigt? 
Am Schluss sollen es 100 qbm (m³) - 110 cbm (m³) geworden sein!



Im BLOG vom 29.11.2011 wurde schon einmal darauf hingewiesen!

"Am Stammtisch zunächst aufgenommen; aber heute noch einmal bestätigt bekommen: Diese Mauer mußte gebaut werden, weil an dieser Stelle das Wasser der Echaz im Talgrund verschwunden ist".




 
Heute wird behauptet, dass bei damaligen "Färbeversuche" das Wasser bei Urach wieder zu Tage kam. Wer kann das bestätigen?
Es war 1946 als diese Färbeversuche stattgefunden haben, und das gefärbte Wasser hat im Untergrund den Weg nach Urach gefunden.

Dienstag, 25. Juli 2017

Brücke Bahnhofstraße

Ich kann nur sagen, macht Euch selbst ein Bild davon!

Mittwoch, 19. Juli 2017

Bald ist es soweit

Nur noch drei Monate; die ersten Schilder wurden bereits aufgestellt













von Lichtenstein kommend


















Da rein oder raus, die Lawine kommt!



































Ausfahrt nach Pfullingen Nord und Reutlingen












Schon eine "Engstelle"














Die werden noch aufgestell!