Samstag, 24. September 2016

Bereits 1982 hatte die Junge Union Lichtensteins zwei gute Ideen



Wobei die LÖSUNG B - die Lippental-Stuhlsteige-Variante die bessere ist! LÖSUNG A zu teuer!

Von einem Vermessungsbüro errechnet, hat die Variante
Lippental-Stuhlsteige nur 

+ - 4 %
 
Oder finden Sie 7,8 % Steigung der Variante 1 B für Richtig?

Und dieser von der Jungen Union vorgebrachte Vorschlag ist schon 34 Jahre alt!

Schaut mal zurück; Dienstag 5. Juni 2012 und lest die Kommentare

Donnerstag, 22. September 2016

Deckeltrasse NEIN

Warum?

Das Echaztal ist dafür nicht geeignet!

































 











Höhle unterm Rathaus!
Schon beim Rathausbau 1976 hat man leider eine schöne Höhle mit Trockenbeton zugeschüttet!
Wer weiss, ob es nicht noch weitere Höhlen im Tal gibt?




Können Sie sich noch an den schönen See in der Mühlstraße erinnern?
Grundwasser im Tuff!










Oder die Fundamente beim Bau des Lagers der Firma Baumann!


Das ist der Untergrund auf Höhe der Sitterequelle - auf Sand gebaut!


Quellgebiet Sittre - hier sind noch Eisvögel zu Hause!

 
Bodenseewasser ist zwar gut, eigenes Wasser zu haben ist aber besser! Ob die Quellen beim Bau der Deckeltrasse versiegen kann heute Keiner sagen.


Darum keine Deckeltrasse, sonder einen Albaufstieg durchs Lippental, über die Stuhlsteige auf die Albhochfläche

Montag, 19. September 2016

Es wird verflixt noch mal Zeit, dass die RSB auf den Weg kommt!.....

.....  das waren die Worte von Baubürgermeisterin Ulrike Hotz.
Dem steht nichts im Wege! Auch nicht die "Deckeltrasse"!
Diese Straßenführung muss sowieso eine andere werden.

Lippental/Stuhlsteige!!! Die etwas umgewandelte Variante 3 des RP!


Quelle: Freunde der Zahnradbahn Honau - Lichtenstein e.V.


Weiter Frau Hotz: "Die Menschen in der Region brauchen die RSB, weil 60 Prozent aller Arbeitsplätze an der Achalm von Ein- und Auspendlern belegt werden."
Wir brauchen die RSB jetzt!

Trasse durch Pfullingen auf der ehemaligen Straßenbahnstrecke - richtige Entscheidung!
Das Problem, das wir derzeit haben ist das liebe Geld, die Finanzierung.


Die RSB bis Engstingen muss dringend vorgezogen werden, so der Alb-Bahn Chef Weckler.
Das wäre eine Aufwertung für den Tourismus, für die Pendler und die Anwohner im gesamten Echaztal.

Also: Planen - Finanzieren - Bauen !


Sonntag, 18. September 2016

Staffel-Wanderung 2016

Mit der Regional-Stadtbahn in die Zukunft (Impressionen)

Treffpunkt Bahnhof Honau

Es regnete den ganzen Tag; egal: die Wanderer von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN hat es nicht gestört.

Von Reutlingen kommend - Ankunft in Lichtenstein - am Honauer Bahnhof





























Auch Thomas Poreski - MdL - war dabei.

Dann gings die "Zahnradbahnstrecke" hoch weiter nach Kleinengstingen.

Wann wird die Zukunft Wirklichkeit? 

Auf die Deckeltrasse verzichtend, dafür die Lippentalvariante im Straßenbau als ALBAUFSTIEG planen, könnte die Regional-Stadtbahn heute schon gebaut werden.

Das wäre Entlastung!

Freitag, 16. September 2016

Mit der Regional-Stadtbahn in die Zukunft

Liebe Susanne, Dein Einverständnis vorausgesetzt, gebe ich die Einladung für die Staffel-Wanderung 2016 weiter.

Staffel-Wanderung 2016
Termin: Sonntag, 18.September 2016, 9:00 Uhr
Treffpunkt: Hauptbahnhof  Reutlingen

10.45 Uhr Treffpunkt Südbahnhof/Pfullingen; müßte bestimmt heißen Südbahnhof Reutlingen; denn Pfullingen Süd ist auf Höhe Freibad Pfullingen.

11.45 Uhr Treffpunkt Lindenplatz Pfullingen

13.30 Uhr Treffpunkt Bahnhof Honau

15.30 Uhr Treffpunkt Bahnhof Engstingen

 

Etwas mehr über die Regional-Stadtbahn:

 http://www.gruene-reutlingen.de/fileadmin/gruene-reutlingen/dateien2014/2015_RSB-RT_aktualisiert_21.10.2015_low-res_.pdf

Donnerstag, 1. September 2016

Ich hab' die Stadtbahn nicht vergessen...

... richtiger, die Regionalstadtbahn!

Sollte die Lippental/Stuhlsteigevariante (abgewandelte 3)  tatsächlich zum Zuge kommen, kann mit der Planung von Modul 2 und 3 begonnen werden.
Aber, schauen Sie mal wie lange man schon an Modul 1 (Herrenberg - Urach) rumplant. 
2019 sollte da schon was zu sehen sein? Das ist in drei Jahren!


Schade, mit der Regionalstadtbahn würde man einiges an Verkehr aus dem Echaztal abziehen. Die Zahnradbahn als Museumsbahn mit eingeflochten, eine weitere  Touristenatraktion wäre geschaffen.

Leute kommt doch einfach am Dienstag, den 6. September um 18.°° Uhr zum Westbahnhof in den Lockschuppen der Zahnradbahnfreunde Honau.

Hier nochmal Text, für den der sich etwas Zeit nimmt zum Lesen:



Auszug aus der Machbarkeitsstudie der TRANS TEC CONSULT GmbH

Regional Stadtbahn Neckar - Alb
 
Trassenverlauf in der Innenstadt Reutlingen
.
Folgende drei Varianten einer Führung der RegionalStadtBahn Neckar-Alb in der
Stadt Reutlingen wurden diskutiert:

Variante I: Reaktivierung der stillgelegten Echaztalbahn - Trasse

Hier wurde die Führung über die bestehende Strecke (alte Echaztalbahn -Trasse) am Rand der Reutlinger Innenstadt betrachtet. Ein wichtiges Erfolgskriterium für die Akzeptanz eines regionalen Stadtbahnsystem ist, die Fahrgäste möglichst ohne zusätzliche Umsteigevorgänge direkt in die Innenstadt, dem Hauptziel der meisten Fahrgäste, zu führen. Die Variante I ist zwar technisch möglich, aber aus verkehrsplanerischer Sicht nicht zu empfehlen, da hier eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt bzw. der Fußgängerzone nicht gewährleistet ist. Der große Vorteil dieser Variante ist eine relativ einfache Realisierung, da die Strecke vorhanden ist und der Bahnkörper nicht entwidmet wurde.

Variante II: Neubau einer Trasse in der Kaiserstraße

In dieser Variante wurde eine Trassierung durch die Kaiserstraße geprüft. Auch hier besteht der Nachteil der zu großen Entfernung von der Innenstadt bzw. Fußgängerzone. Gegenüber der Variante I ist die Erreichbarkeit aus der Innenstadt heraus jedoch deutlich besser. Diese Variante erschließt die Oststadt von Reutlingen am besten, aus städtebaulicher Sicht ist sie allerdings abzulehnen, da die Stadtbahn in dem sehr intakten Straßenraum störend wirken würde.

Variante III: Neubau einer Trasse in der Gartenstraße

In dieser Variante wurde die Führung durch die Gartenstraße untersucht. Auch diese Variante ist technisch umsetzbar. Aus gutachterlicher Sicht ist die Führung der RegionalStadtBahn durch die Gartenstraße zu empfehlen, da nicht nur eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt gegeben ist. Die Gartenstraße ist jedoch städtebaulich und verkehrlich dringend in ihren Funktionen zu hinterfragen. Die Stadtbahn kann einen positiven Beitrag leisten, indem der IV-Verkehr in der Reutlinger Innen-stadt neu geordnet und der Durchgangsverkehr auf andere, zum Teil anbaufreie Straßen verlagert wird. Durch einen Umbau der Gartenstraße mit teilweise verkehrsberuhigten Bereichen und der Stadtbahn könnte eine deutlich bessere Aufenthaltsqualität erreicht werden. Die Bereiche der Halte-stellen könnten vom IV befreit und zu Fußgängerbereichen umgestaltet werden.

Haltepunkte im Stadtgebiet Reutlingen

Derzeit wird das Reutlinger Stadtgebiet vom SPNV unzureichend erschlossen. Durch den Neubau von drei weiteren Haltepunkten entlang der bestehenden Bahnstrecke und jeweils fünf bzw. sechs neuen Haltestellen entlang der Neubaustrecken Reutlingen Hbf - Engstingen wird die Erreichbarkeit des SPNV deutlich verbessert.
 Entlang der Neubaustrecke Reutlingen Hbf - Engstingen sind im Stadtgebiet Reutlingen die Halte-
punkte Reutlingen Hbf (Listplatz), Reutlingen Marienkirche, Reutlingen Burgplatz, Reutlingen Arbeitsamt und Reutlingen Albstraße vorgesehen.
 
Betriebskonzept für das Stadtgebiet Reutlingen

In Reutlingen Hbf werden die Linien S2, S5/S51, S6 und S7 östlich des Hauptbahnhofs aus den Gleisen 1 und 2 über ein Gleisdreieck ausgefädelt und auf den Listplatz geführt. Lediglich die Linie S8 fährt Richtung Plochingen weiter. Vom Listplatz verlaufen die Linien über die Karlstraße in die Gartenstraße zum Burgplatz und weiter durch die Albstraße zum 5üdbahnhof. Hier trennen sich die Linien. Die Linien S5, S6 und S7 führen weiter in Richtung Pfullingen und die Linien S2 und S51 nach Eningen. Das Bedienungsangebot in der Innenstadt von Reutlingen sieht dann wie folgt aus:

In der HVZ und NVZ ergibt sich durch die Überlagerung der Linien S5/S51, S6 und S7 zwischen Reutlingen Hbf und Pfullingen Schwimmbad ein reiner 10 - Minuten-Takt. Im Abschnitt Reutlingen Hbf - Reutlingen Südbahnhof wird dieser Takt durch die Linie S2 verstärkt. Somit verkehren je Stunde acht Zugpaare in Reutlingen. Die Linie S5/S51 wird am Südbahnhof gekuppelt bzw. geflügelt.

In der SVZ ist durch Linienüberlagerungen ein 20-Minuten-Grundtakt zwischen Reutlingen Hbf und Pfullingen vorgesehen, der mit den Linien S5, S6 und S7 hergestellt wird. Im Abschnitt Reutlingen Hbf -Südbahnhof wird dieser Grundtakt durch die S2 verdichtet. Insgesamt verkehren dann vier Zugpaare je Stunde in Reutlingen. Die Linien S2 und S5 ergeben einen reinen 15 - Minuten- Takt, der durch die stündlichen Fahrten der Linie S8 verstärkt wird.

Nachfrage

Im Gegensatz zu Tübingen wurde in Reutlingen eine Nachfrageermittlung nur für die Stadtbahn-trasse mit der besten Erschließungsqualität durchgeführt. Der Grundgedanke war, den ÖPNV zu bündeln und insbesondere im starkbelasteten Abschnitt attraktiv zu gestalten und gegenüber dem Bus zu beschleunigen.
Die Nachfrageermittlung zeigt auf, wie das Fahrgastaufkommen gebündelt in die Reutlinger Innenstadt geführt wird. Im Bereich des Burgplatzes sind im Querschnitt 21.618 Fahrgäste. Auf der Strecke Richtung Metzingen beträgt die Querschnittsbelastung in der RSB 6.228 Fahrgäste und in den Regionalzügen 10.921. Auf dem Abschnitt zwischen dem Hauptbahnhof und dem Abzweig Galgenberg sitzen in der RSB 24.691 und in den Regionalzügen 8.115 Fahrgäste. Ab dem Abzweig Galgenberg teilt sich die Zahl der Fahrgäste auf die Strecke Richtung Gomaringen (15.717 Fahr-
gäste) und Richtung Tübingen (18.719 Fahrgäste, davon in der RSB 10.604 und in IRE und RE 8.115 Fahrgäste) auf.

Infrastruktur

Innenstadtstrecke Reutlingen –Südbahnhof

Die Trasse von Reutlingen Hauptbahnhof bis Pfullingen Schwimmbad (ca. 5,7 km) wird zweigleisig geplant.

Die Stadtbahntrasse durch die Reutlinger Innenstadt verlässt die Gleise 1 und 2 auf der Nordseite des Bahnhofsgebäudes in einem Halbkreis mit einem Radius von mindestens 25 m (kleinster Radius für Stadtbahnfahrzeuge) und führt dann auf der anderen Seite des Empfangsgebäudes entlang. Dort befindet sich die RSB-Haltestelle Reutlingen Listplatz. Von hier zweigen zwei Gleise nach Norden ab, die wiederum einen Anschluss an die Gleise 1 und 2 in Richtung Metzingen bekommen.

Unmittelbar nach den Bahnsteigen der Station Reutlingen Listplatz schwenkt die Trasse nach Osten, überquert den Friedrich-List-Platz und die Karlstraße und mündet in die Gartenstraße ein. Der weitere Verlauf folgt der Gartenstraße. Dann überquert die Trasse den Burgplatz und verläuft in der Albstraße in der Straßenmitte. Im Bereich der Betzenriedstraße wird sie aus der Straßenmitte in die nördliche Seitenlage geführt.

Von der Stadtgrenze bis zum Abzweig Reutlingen Südbahnhof verläuft die Trasse auf der ehemaligen Straßenbahntrasse in nördlicher Seitenlage entlang der Marktstraße (B 312).
Im Bereich vor dem Knotenpunkt Marktstraße/Reutlinger Straße wird ein Haltepunkt Reutlingen Südbahnhof angelegt. Nach diesem Haltepunkt teilt sich die Strecke in die beiden Streckenäste Richtung Eningen und Richtung Pfullingen/Engstingen.

Die Strecke vom Hbf Reutlingen bis Kleinengstingen wird elektrifiziert und mit 750 V Gleichstrom nach BOStrab betrieben. Die Sicherung für den kreuzenden Verkehr wird durch geeignete Maßnahmen (z. B. Lichtzeichen) gewährleistet.


Da die RegionalStadtBahn auf den Gleisen 1 und 2 fährt, ist die Einbindung der RegionalStadtBahn-Linien von und nach Pfullingen bzw. Eningen ohne Kreuzungsbauwerke mit der DB-Strecke zu bewältigen.

Kosten der Infrastruktur

Die Kostenermittlung erfolgte auf Basis bereits durchgeführter Maßnahmen im EBO
bzw. BOStrab-Bereich anhand daraus abgeleiteter Einheitskostensätze. Daraus ergeben sich folgende Infrastrukturkosten.

Reutlingen Hbf -Stadtgrenze Reutlingen (1,7 km): 23.113.200,00 €
Stadtgrenze Reutlingen -Abzweig Südbahnhof (0,6 km): 5.408.700,00 €~
 
Landkreis Reutlingen (ohne Stadtgebiet Reutlingen)

Ausserhalb der Stadt Reutlingen führen folgende Strecken bzw. Teilabschnitte der
RegionalStadtBahn durch den Landkreis Reutlingen:

Reutlingen Süd -Eningen
Innenstadtstrecke Pfullingen
Pfullingen Schwimmbad -Engstingen
Engstingen -Münsingen -Schelklingen
Engstingen -Gammertingen -Sigmaringen
Metzingen -Bad Urach und
Metzingen -Bempflingen –Nürtingen


Strecke Reutlingen Süd -Eningen

Am Südbahnhof zweigt die Strecke nach Eningen von der Strecke Reutlingen - Pfullingen ab und verläuft auf der alten Bahntrasse in das Ortszentrum von Eningen. Als Haltepunkte sind vorgesehen: Bei der Kelter (bei der Abzweigung Pfullinger Straße), Arbachstraße, Spitzwiesen und Wengen-straße. Der Streckenabschnitt Spitzwiesen-Wengenstraße wird auf 600 m zweigleisig ausgebaut, die übrige Strecke ist eingleisig.

Innenstadtstrecke Pfullingen: Reutlingen Süd -Pfullingen Schwimmbad

Im Bereich Südbahnhof zweigt die Strecke ab und verläuft zweigleisig in Mittellage auf der B 312 (Marktstraße), der Großen Heerstraße und der Klosterstraße bis zur Haltestelle Pfullingen Schwimmbad.
Um eine gute Erschließungsqualität der Stadt Pfullingen zu erreichen, werden in Pfullingen folgende Haltestellen vorgesehen: Hauffstraße, Zeilstraße, Mitte, Klosterkirche, Sandstraße und Schwimmbad. Die Haltestelle Pfullingen Mitte wird als zentrale Umsteigehaltestelle für die Busse ausgebaut, die an den selben Bahnsteigen wie
die Stadtbahn halten, so dass ein direkter Umstieg möglich ist.

Strecke Pfullingen -Engstingen -Münsingen -Schelklingen
Teilabschnitt Pfullingen Schwimmbad –Kleinengstingen

Nach der Station Pfullingen Schwimmbad wird die RegionalStadtBahn-Linie auf die frühere Trasse Reutlingen -Kleinengstingen verschwenkt. Im weiteren Verlauf bleibt sie auf der gesamten Strecke bis Kleinengstingen auf dieser früheren Trasse. Die Steigung auf der früheren Zahnradbahn-Strecke kann mit den Fahrzeugen der heutigen Technik problemlos bewältigt werden. Vor der Einmündung in den Bahnhof Kleinengstingen wird die eingleisige Strecke auf zwei Gleise aufgefächert, die an die
Bahnhofsgleise anschließen.

Zur besseren Erschließung der Gemeinde Lichtenstein sind in Unterhausen insgesamt vier Haltestellen vorgesehen: Siemensstraße, Mitte, Bahnhof und Bronnenwiesen. Honau und Traifelberg werden jeweils mit einem Haltepunkt erschlossen. Die Haltestelle Traifelberg ist insbesondere für den Freizeitverkehr von Bedeutung, da von hieraus das Schloss Lichtenstein gut zu erreichen ist.

Nachfrage

Auf den Strecken im Landkreis Reutlingen verändert sich die Nachfrage deutlich nach oben. Lediglich in den Randbereichen des Untersuchungsraums ist die Nachfrage zu niedrig. Hier fehlten allerdings die erforderlichen Grunddaten, um eine Nachfrageermittlung durchführen zu können. Dies muss im weiteren Verlauf des Projekts RegionalStadtBahn Neckar-Alb durch Zählungen und Erweiterung der Nachfrageermittlung nachgeholt werden.


Betriebskonzept B (Pro RegioStadtbahn e. V.)
Stadt Reutlingen

Ausfädelung Hauptbahnhof und Verknüpfung mit dem übrigen SPNV

Die Ausfädelung aus dem Reutlinger Hauptbahnhof entspricht dem Betriebskonzept A (Variante 1) und ist dort ausführlich beschrieben.

Trassenverlauf in der Innenstadt Reutlingen

Der Trassenverlauf der Innenstadtstrecke Reutlingen entspricht dem Betriebskonzept A (Variante III) und ist dort ausführlich beschrieben.

Betriebskonzept für das Stadtgebiet Reutlingen

In Reutlingen Hbf wird die Linie S7/S71 von Plochingen bzw. Bad Urach kommend auf der
Neckartalbahn weiter nach Tübingen geführt. Die übrigen Linien (S2/S21, S5 und S6) wer-
den in die Innenstadtstrecke ausgefädelt und befahren diese bis zum Südbahnhof.

Die Bedienung des Streckenabschnitts Reutlingen Hbf/Listplatz -Reutlingen Süd erfolgt in HVZ und NVZ alle 71f2 Minuten durch die Linien S2/S21 (alle 15 Minuten), S5 und S6 (jeweils alle 30 Minuten). In der SVZ verkehrt die Linie 52 nur alle 30 Minuten und die Linie S5 fährt nicht nach Pfullingen, sondern wendet bereits in Reutlingen Albstraße.
Daher entsteht in dieser Zeit zwischen Reutlingen Hbf und Reutlingen Albstraße ein 8/7/15-Minuten-Takt und zwischen Reutlingen Albstraße und Reutlingen Süd ein 8/22 Minuten- Takt.

Die weiterführenden Strecken von Reutlingen Süd nach Pfullingen und nach Eningen werden in der NVZ jeweils alle 15 Minuten und in der SVZ alle 30 Minuten bedient. In der HVZ wird die Strecke nach Pfullingen alle 71f2 Minuten und die Strecke nach Eningen alle 15 Minuten bedient.

 Nachfrage

Die Nachfrage für das Betriebskonzept B wurde nicht gesondert berechnet. Da das Betriebskonzept B jedoch im Vergleich zum Betriebskonzept A auf den meisten Strecken im Stadtgebiet Reutlingen ein gleichmäßigeres oder dichteres Angebot vorsieht, wird die Nachfrage höher ausfallen als die errechnete Nachfrage für das Betriebskonzept A.

Infrastruktur

Innenstadtstrecke Reutlingen -Südbahnho!

Der Verlauf der Innenstadtstrecke zwischen Reutlingen Hbf und Reutlingen Süd entspricht
weitgehend dem im Betriebskonzept A. Zusätzlich ist für das Wenden der Linie S5 in der
SVZ in der Albstraße der Bau eines Gleiswechsels erforderlich.

Kosten der Infrastruktur

Die Kostenermittlung erfolgte auf Basis bereits durchgeführter, Maßnahmen im EBO bzw. BOStrab-Bereich anhand daraus abgeleiteter Einheitskostensätze. Daraus ergeben sich folgende Infrastruktur-kosten.
Reutlingen Hbf - Stadtgrenze Reutlingen (1,7 km): 20.908.800,00 €
Stadtgrenze Reutlingen -Abzweig Südbahnhof (0,6 km): 5.033.600,00 €~

Landkreis Reutlingen (ohne Stadtgebiet Reutlingen)

Außerhalb der Stadt Reutlingen sieht das Betriebskonzept B im Wesentlichen die gleichen Strecken und Haltepunkte vor wie das Betriebskonzept A. Abweichungen vom Betriebskonzept A sind nach-folgend dargestellt:

Strecke Reutlingen Süd - Eningen

Der im Betriebskonzept A vorgesehene zweigleisige Ausbau der letzten 600 m in Eningen ist nicht notwendig.

Innenstadtstrecke Pfullingen: Reutlingen Süd - Pfullingen Schwimmbad

Während das Betriebskonzept A eine vollständig zweigleisige Streckenführung vorsieht, die dafür im Zentrum von Pfullingen ohne eigenen Bahnkörper auskommen muss, sieht das Betriebskonzept B im Stadtzentrum von Pfullingen auf einer Länge von 900 m mit den Haltestellen Pfullingen Mitte und Pfullingen Klosterkirche einen eingleisigen Streckenabschnitt vor, um einen nahezu durchgehend eigenen Bahnkörper zu ermöglichen. Da die Durchfahrzeit des eingleisigen Streckenabschnitts bei etwas mehr als zwei Minuten liegt, ist dessen Anlage auch beim geplanten 7/12 – Minuten - Takt möglich, wie vergleichbare Streckenabschnitte im Karlsruher Straßen- und Stadtbahnnetz zeigen.

Strecke Pfullingen - Engstingen - Münsingen - Schelklingen
Teilabschnitt Pfullingen Schwimmbad –Großengstingen

In Unterhausen ist auf dem Gelände des früheren DB-Bahnhofs die Anlage einer zusätzlichen
Kreuzungshaltestelle mit zwei Gleisen notwendig.

In Engstingen erfolgt die Einfädelung in die bestehende Strecke Gammertingen - Kleinengstingen nicht wie beim Betriebskonzept A in Richtung Kleinengstingen sondern in Richtung Gammertingen. Der Haltepunkt Großengstingen muss als Kreuzungs- und Richtungswechselbahnhof mit zwei Gleisen angelegt werden. Züge der Linie S6 in der Relation Reutlingen - Münsingen müssen im Vergleich zum Betriebskonzept A einen kleinen Umweg fahren und in Großengstingen die Fahrtrichtung wechseln. Diesen Nachteilen steht die umsteigefreie Anbindung Großengstingens an die Linie S6 (Reutlingen - Münsingen) als Vorteil gegenüber.
Ein weiterer Vorteil ist die zentrale Lage des Umsteigepunkts zwischen Bus und Bahn im Ortskern von Großengstingen anstelle des außerhalb der Wohnbebauung liegenden Bahnhofs Klein-engstingen.

Infrastrukturkosten der Betriebskonzepte A und B

Die Infrastrukturkosten für den Landkreis Reutlingen sind in der Langfassung detailliert beschriebenen. Insgesamt ergeben sich für die einzelnen Streckenabschnitte
folgende Kosten:
T
Sreckenabschnitt                                               Betriebskonzept
                                                                                                                                                                          
Reutlingen Hbf - Reutlingen Süd               28.521.900,00 €                         25.942.400,00 €
Reutlingen Hbf - Abzw. Galgenberg          24.917.200,00 €                           3.952.360,00 €
Reutlingen Hbf - Metzingen (Württ)           42.123.000,00                              4.798.200,00 €
Reutlingen Süd - Eningen                          12.149.500,00 €                         11.082.500,00 €
Reutlingen Süd - Pfullingen Schwimmbad 38.718.108,00 €                         27.626.500,00 €
Pfullingen Schwimmbad - Kleinengstingen18.337.000,00 €
Pfullingen Schwimmbad - Großengstingen                                                  20.062.900,00 €
Kleinengstingen - Münsingen                      4.323.000,00 €
Großengstingen - Münsingen                                                                         3.624.500,00 €
Münsingen - Schelklingen *)                        2.893.000,00 €                           2.596.000,00 €
Kleinengstingen - Gammertingen *)             1.925.000,00 € 
Großengstingen - Gammertingen *)                                                               1.705.000,00 €
Gammertingen - Sigmaringen *)                     693.000,00 €                              143.000,00 €
Metzingen (Württ) -Bad Urach                     5.027.000,00 €                           2.711.500,00 €
Metzingen (Württ) - Bempflingen                 2.032.800,00 €                              880.000,00 €

*) Teilstrecken bzw. Gesamtstrecke auf Gebiet eines anderen Landkreises.

Die Infrastrukturkosten beinhalten keine Elektrifizierung der dieselbetriebenen Streckenabschnitte. Eine im Bedarfsfall zusätzliche Elektrifizierung dieser Strecken erfordert zusätzliche Investitionen:

Engstingen - Schelklingen                         18.260.000,00 €
Engstingen - Sigmaringen                           9.200.000,00 €
Metzingen - Bad Urach                                3.990.000,00 €

gf



Sonntag, 28. August 2016

Komme wieder in meinen BLOG

Als am 14. August 15o Personen meinen BLOG besuchten, hatte ich keine Möglichkeit zu antworten.
Deshalb ab heute wieder Kommentare zum Albaufstieg.

Im BVWP 2030 steht Verlegung bei Lichtenstein. 
Besteht vielleicht doch noch die Chance eine andere, bessere Variante in die Planung auf zu nehmen?

Das heißt doch, dass man auf die veränderte Variante 3 zurück greifen kann!

Eine Beschreibung der Variante 3 (RPTübingen 2010) lautet:
Die Variante 3 wurde bereits sehr früh vom RP Tü ausgeschieden. Da Bürger aus Lichtenstein diese Variante immer wieder ins Gespräch bringen, soll sie hier ebenfalls betrachtet werden.
Die Variante 3 sollte westlich durch den Schanzberg in die bestehende  L 382 (Stuhlsteige) einmünden und auf ihr bis kurz vor Genkingen  geführt werden. Im Weiteren ist die Trasse östlich entlang des Schartberges in die L 230 bis zur Kreuzung mit der B 312 geplant.

(Diese Planung hat im unteren Bereich leider zwei 90° Kurven; die abgewandelte 3 hat diese nicht!)

Der Bürger Günther Frick schlägt vor (und das ist nicht nur "seine" meine Meinung), durch das Lippental in einem Tunnel unter dem "Sättele" und dem "Wackerstein" an die L 382 anzuschließen.

Vorteile werden benannt:

Kurze Tunnellänge (2,3 km)  - Verlagerung der Lärm- und Abgasbelastungen aus dem Echaztal heraus - geringe Beeinträchtigung des südlichen Echaztales, keine Veränderung der klimatischen Verhältnisse - Keine Gefährdung der Trinwasserquellen

Dass die Weststadt Pfullingen dann endlich vom Durchgangsverkehr befreit wird, darüber spricht keiner.

Dass wir Bürger im Tal währen der Bauerei werder vom "Baulärm" noch vom "Baudreck" nicht belastet werden, ist doch auch ein Vorteil.

Dass wir dann mit großer Sicherheit unser "Lichtensteiner Wasser" behalten können, ob kalkhaltig oder nicht, das ist unser Wasser!

Dass die wenigen Geschäfte und Gaststätten nicht in einer "Sackgasse" eingehen, ist doch von Vorteil!

Unter Nachteile wird geschrieben:

einbahniger Ausbau kritisch ( Deckeltrasse ist doch genau so) - Steigung soll bei 5 % liegen (stimmt nicht, habe von einem Geologen die tatsächliche Steigung errechnen lassen; sie liegt bei 4 % - 4,5 % Steigung, die Variante 1 b hat eine maximale Steigng von 7,8 % - 
gesamte Strecke bis zum Ende der Stuhlsteige liegt im Natura 2000 Gebiet
- für mich nicht nachvollziehbar: weitgehende Entlastung der gesamten Siedlungsbereiche in Unterhausen und Honau (ist doch ein Vorteil) - Baukosten ca. gleich wie Variante 1 (ist doch ein Vorteil - Variante 1b 124,4 Mill., inkl. Bodenseewasserletung - Variante 3 108,6 Mill.) -. keine Gefährdung des Karstwassers (das soll einer verstehen) - Beeinträchtigungen im Lippental - Störung des Landschaftsbildes im Lippental durch Dammlage (was sind den das für Beeinträchtigungen am Hang oberhalb Honau?) -  Beeinträchtigung der Erholungsnutzung im Lippental

Die Variante 3 wurde in der Umweltverträglichkeitsstufe nicht berücksichtigt. Deshalb liegt zu dieser Variante auch keine ökologische Risikoanalyse vor.

(soweit ein Bericht des RP aus dem Jahr 2010)

So sei es: Alternativen bleiben ungeprüft, die Bürger ungefragt! 

Und nun zu den Zahlen im BVWP:

269,9 Milliarden Euro sind für die Vorhaben in Deutschland geplant 
- 49,3 % für die Straßen
- 41,6 % für die Schienen
- 9,1 % für die Wasserstraßen

In welchem Jahr wurde die Projekte kalkuliert? Sie sind mindesten 20 - 30 Jahre alt. Das heißt für unser Bauvorhaben Albaufstieg eine Kostensteigerung von mindestens 50 % +, und das unvorhergesehene in unserem Talgrund wird auch weitere Kostensteigerungen ergeben. 
Beispiel - Höhle unterm Rathaus - so werden weitere Probleme in dem Talgrund auftauchen

Eine Meinung zum Bericht im Amtsblatt vom 26. August 2016

Der Ausverkauf Lichtensteiner Interessen hat begonnen…!

Der Beitrag im Amtsblatt ist die Bankrotterklärung weitsichtiger Lichtensteiner Kommunalpolitik. Es wird nur noch von der Variante 1b des Albaufstiegs gesprochen.
Alle anderen Varianten sind weg.

Ich denke, jetzt muß eine echte Bürgerinitiative gegen die Deckeltrasse, für einen intelligenten Albaufstieg der B312 und die Stadtbahn her. Und zwar eine BI mit einem rechtlichen Status.

Wer ist dabei?????

Möchten Sie sich mit beteiligen - hier meine Emailadresse:
 
frick-lichtenstein@gmx.de

Bitte auch sachlich bleiben!