Dienstag, 1. Mai 2018

Feinstaub - Extrem scharf auf den Tunnel....

....aber erst 2035?
Die heilige Barbara steht Pate!


























Gut gemacht!
Es gibt doch noch welche, die den Tunnel verdammen!
Die Umfahrung Lichtensteins darf so nicht kommen!


Schade, dass es so schnell entfernt wurde. Gibt wohl noch einige, die die Deckeltrasse befürworten.

Montag, 23. April 2018

Gestern, war Taufe der >PAULA< im Hauptbahnhof Reutlingen

Nach 32 Jahren "Bauzeit" und der vollständigen Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt durften die Zahnradbahnfreunde Honau ihre 97 501 zur Sonderfahrt nach Tübingen einladen.
Bevor dies geschah, musste die Zahnraddampflok einen Namen bekommen.


Sie wurde von Oberbürgermeisterin Barbara Bosch auf den Namen PAULA getauft.


Der Vorsitzende des Vereins Ralf Stoll begrüßte die vielen Anwesenden, die auf den Bahnsteig 3 gekommen sind.


Landesverkehrsminister Winfried Herrmann,


Landrat Thomas Reumann hielten Grußreden;


dann durfte Frau Bosch ihre Festrede halten. Die Lok war letztendlich auch eingetroffen.


Sie durfte der Lok per Sektbeschüttung den Namen PAULA verleihen. Paula nannte man die Lok schon in ihrer ersten Betriebsphase 1922.


Dann wurde das Dampfross auf die Reise geschickt. Tübingen war das Ziel.



Dort wurden der Sonderzug von OB Boris Palmer erwartet.


Mit einem Sektempfang auf dem Bahnsteig mit Brezeln haben sich die Festgäste gestärkt.


Die Rückfahrt mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 km hat so viele Erinnerungen wach werden lassen. Mit jeder Menge Qualm, kein Feinstaub, sondern Grobstaub, so Landrat Reumann erreichte man wieder Reutlingen.


Noch 3 Mal im Laufe des Sonntags musste die PAULA die Strecke Reutlingen - Tübingen bewältigen. Ein gelungener Einstand!


Möge die Lok bald auf ihrer alten Strecke als Zahnradbahn die Honauer Steige hinauf schnaufen!



Alle waren da, der Verkehrsminister, der  Bundestagsabgeordnete, die Landtagsabgeordneten, Bürgermeister Schweizer aus Eningen, unser BM hat zugesagt, wurde begrüßt  und war zur "Taufe" nicht da. Schade, die Zahnradbahn ist wohl nicht sein Thema???









Donnerstag, 19. April 2018

GEA vom 19. April 2018

Albaufstieg - Lichtensteiner demonstrieren Geschlossenheit

Beim letzten Abschnitt kommt Hoffnung auf!
Alles von vorn!
.....läuft jetzt erneut eine Prüfung aller Trassenvarianten an, nur viel tiefer und genauer, als vor der Festlegung der sogenannten "Deckeltrasse" durch Lichtenstein.
Hat man doch endlich auch die Einsicht, nachdem beim Bau der Brücke in der Bahnhofstraße erneut Komplikationen bekannt wurden? Erneut deshalb, weil schon 1946 und 1976 die Bodenverhältnisse bekannt waren.
Noch einmal werden Vor- und Nachteile gegeneinander gegenüber gestellt!
Das ist gut so!
Lesen Sie einfach ab Mitte Juli diesen BLOG; dann wissen Sie warum nicht nur ich, auch viele Lichtensteiner, gegen die Trasse durch das Tal sind.
Jetzt muss die Planung her!

Links oder recht an Lichtenstein vorbei!


Sonntag, 25. März 2018

Dietwegtrasse und kein Ende

Nennen wir sie doch einfach "Südumfahrung Orschel-Hagen"; vielleicht kommen wir dann schneller zum Zug!
Jetzt auf einmal wird Dampf gemacht! Sie haben es sehr eilig!
Wir hoffen, dass 2018 in die Planung eingestiegen werden kann. So die Aussage eines RP Sprechers.

Ich gönne das den Reutlingen; ist das aber nicht eine schallende Ohrfeige für das hintere Echaztal?

Man kann auch sagen Totgesagte leben länger, 2007 war diese Trasse am "Ende". Viele wollten sie nicht.
Versprechen zählen seit viele Jahren überhaupt nicht!

Eine Planung, damals von Volker Hauff mitgeteilt bekommen, Scheibengipfeltunnel, Ursulabergtunnel, Albaufstieg!
Vor kurzem hieß es noch, eine Planung - Albaufstieg - Ortsumfahrung Engstingen; das ist auch schon wieder vom Tisch. Schnee von gestern!























Lassen wir es den Reutlingern, wir kommen ja vor 2025 "schon" in die Planung!
Feinstaub, wird bei uns leider nicht gemessen, Stickoxyd, wir warten auf die Zahlen.
Egal - wir "schlucken" bis dahin einfach alles!

Der heutige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer war beim Tunnelanstich des Scheibengipfeltunnels als Staatsekretär des damaligen Verkehrsministerium vor Ort.

Kennt er unser Problem?

Sonntag, 18. März 2018

Messwerte In Lichtenstein

Eningen fühlt sich übergangen!
Unzufrieden mit dem Luftreinhalteplan.
Stau-Stadt Reutlingen - Verkehrschaos!
Die Schadstoffwerte sinken in der Lederstraße - steigen aber dafür in der Konrad-Adenauer-Straße oder an anderen Staustellen.


Wie ist das aber in Lichtenstein?
Wir haben sicher nicht mehr oder weniger Verkehr?
Wissen wollen wir aber endlich die Stickoxyd-Messwerte in der Wilhelmstraße!
Es wird über 68 Städte geschrieben, dass die Werte zu hoch seihen; wer spricht über die vielen kleineren Kommunen wo das auch der Fall ist?




Dienstag, 9. Januar 2018

Brücke Bahnhofstraße

Eigentlich wollte ich zum Thema Brücke keinen Kommentar mehr abgeben.
Eigentlich, aber was da am Jahresende noch montiert wurde, schlägt dem Fass den Boden aus.
Hauptsache die Brücke ist passierbar!




























Das Brückengeländer! "Flex" her - Passt!



































Wer steht für diesen Murks gerade? Wer übernimmt die Verantwortung?
Das Planungsbüro, das Ortsbauamt oder der "Schlosser"?



















Ist das ein Murks?
Wann wird dieses Geländer erneut und richtig und zur Zufriedenheit montiert?
























Und das ist die Zufahrt zur "Sprungschanze"!


Es wurde angekündigt (versprochen), dass in der 5. KW die Brückengeländer neu montiert werden!
Gestern war die 6. KW vorbei und es ist nichts geschehen!
S'ist immer so!

Mittlerweile ist das neue Geländer angebracht.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Chronik zum Albaufstieg im Echaztal

Was sicherlich die Wenigsten wissen!

Früher schon mal als BAB 85 oder A 85 benannt – heute unser Teilstück B 312/313, war eine geplante Autobahn, eine Verbindung zwischen Schw. Hall - Ostumfahrung Stuttgart nach Ravensburg:

Backnang, Waiblingen, Fellbach, Neuhausen (Filder), B312 Metzingen, Echaztal, Ertingen nach Ravensburg.

Diese Planung wurde leider aufgegeben – „Altfordere“ haben unterhalb der Staufenburg schon von „Vermessungspfählen“ für dieser Planung erzählt.

Der Ausbauplan für die Bundesfernstraßen des Gesetzes vom 27. Juli 1957 sah zwar keinen Bau einer Bundesautobahn mehr vor, doch waren unter anderem die B312/B311/B32 zwischen Tübingen und Ravensburg in das „Blaue Netz“ der neu oder auszubauenden Bundesstraßen aufgenommen.

Der Bedarfsplan des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971-1985 vom 30.Juni 1971 war die B312n als vierstreifiger Neubau vorgesehen.

Die 1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I, die 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe III.

In der Netzkarte der Bundesregierung vom 1. Januar 1976 war die A 85 unverändert enthalten.

Der Bedarfsplan über den Ausbau der Bundesfernstraßen vom 5. August 1976 ergab folgendes Bild:

 Metzingen – östlich Eningen u.A. – Engstingen – östl. Trochtelfingen war weiter von einem vierstreifigen Ausbau die Rede.

Die 1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ib, die 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe weiterer Bedarf.

Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 kam das endgültige AUS für die A 85.

Die B 312 südl. Reutlingen – Engstingen war nur noch zweistreifig in Dringlichkeitsstufe II.

Im dritten Gesetz – 21. April 1986 ging es nur noch um den Ausbau der B 312 – südlich Pfullingen – Engstingen als zweistreifig in der Dringlichkeitsstufe II.

Im vierten Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaus vom 15.November 1993 kam die B 312 südl. Pfullingen – Engstingen als zweistreifiger Ausbau in den weiteren Bedarf.

Das fünfte Gesetz vom 4. Oktober 2004 war die B 312 Pfullingen – Engstingen weiterhin zweistreifig im weiteren Bedarf.

Und wo stehen wir heute?

 Planung durchs Echaztal


 Umfahrung Engstingen

Vielleicht wird im Jahr 2018 neues, positives berichtet werden können!

Allein es fehlen die „Planer“.

Bilder Quelle Bundesverkehrswegeplan
Text: Wikipedia