Mittwoch, 19. Juli 2017

Bald ist es soweit

Nur noch drei Monate; die ersten Schilder wurden bereits aufgestellt













von Lichtenstein kommend


















Da rein oder raus, die Lawine kommt!



































Ausfahrt nach Pfullingen Nord und Reutlingen












Schon eine "Engstelle"














Die werden noch aufgestell!



Freitag, 14. Juli 2017

Lärmbelastung - Lärmaktionsplan Pfullingen

Der GEA bringt es auf den Punkt!

 





 
Innerhalb 5 Minuten
9 LKW mit Aushub den Berg hinan; nicht nur Mulden LKW's, auch andere schwere Lastkraftwagen....


 

....vergesst nicht den täglichen Berufsverkehr von und auf die Alb.




3 LKW leer wieder zurück in Richtung Stuttgart
(Stand Freitag, den 14.Juli 2017
etwa um 9:25 h)





Bereits vor vielen Jahren hatte das RP einen "guten Gedanken!"



































Ihre Variante 3!
Nach dem Ursulabergtunnel rechts weg durch den Berg auf die Stuhlsteige - diese Variante hat nur einen Schönheitsfehler; wenn die Streckenführung auf die Stuhlsteige trifft, gibt es schon eine fast 90° Rechtskurve, später noch einmal fast 90° die Linkskurve.
(In der Kalkulation käme der Bau im Vergleich zur Variante 1b etwa zu  Kosten in gleicher Höhe)

Die weiter oben liegende Haarnadelkurve kann der Topografie wegen mit einem größeren Radius ausgebaut werden.



Bereits 1972 hatte ich einen Plan durchs Lippental (auch durch einen Tunnel) auf die Stuhlsteige zu stoßen.





Die Bewohner des Ahlsbergs hätten ihre Ruhe!









 

 rosa gezeichnet


Schon die Junge Union hatte vor vielen Jahren die gleichen Ideen, 
das Tal muss umfahren werden!

 
































Liebe Pfullinger, wäre dieser Vorschlag (egal der vom RP, oder der Gedanke der JU, oder meine Idee, es gibt auch noch andere, mehrere Beführworter dieser Variante) schon gebaut worden, Ihr hättet Ruhe in der Römer-, Seiten-, Friedrich- und Gönningerstraße. Vorausgesetzt der Tunnel ist nicht gesperrt; aber das kennt Ihr ja vom Ursulabergtunnel her.

Warum fahren die LKW's auf der Stuhlsteige zu den Steinbrüchen auf die Alb? Sicher auch der kürzeren Strecken wegen! Die Stuhlsteige hat etwa +/- 4 % Steigung!




Steigung der abgewandelten Variante 3! Steigung 3,6 – 4,1 %
Variante 1 b (Deckeltrasse) hat eine – maximale Steigung von 7,8 % (Planung)


Mir wirft man derzeit vor, zuviel Aufmerksamkeit in meinem, diesem BLOG, auf die Bodenbeschaffenheit (betreffend Bau der Deckeltrasse) im Echaztal hinzu weisen.
Da muss aber darauf hingewiesen werden!

Donnerstag, 29. Juni 2017

Vorgestern - gestern - heute - 2030

Dies war einer der ersten Loks, die auf der Zahnradbahn fuhr.....


....die 97 501 wie sie auf der Strecke eingesetzt wurde!


Das Gleis 1 und auf dem Gleis 2 der Triebwagen, das ist die Gleistrasse ehemals und wie sie wieder gebaut werden wird!


Und so wird sie ab 2030 wieder auf der alten Strecke wieder fahren!

Freitag, 23. Juni 2017

Regionalstadtbahn Modul 3

>>Die Straße allein wird das Problem der Mobilität 
alleine nicht lösen<<

So die Eingangsworte von Landrat Reumann in der gestrigen Gemeinderatssitzung in Lichtenstein.

Er ist ein gühender Verfechter der Regionalstadtbahn, das hat man aus seinen Worten entnehmen können. Es klang alles wie im "Märchen".

In welchem Jahrzehnt werden wir wohl im Echaztal die Regionalstadtbahn erleben?

Zu dieser Sitzung wurde eigendlich versprochen, die vom BM vorgeschlagenen Trassenführung im Umfeld der "Bauhofs Lichtenstein - Bahnhof Honau" von Frau Weiss vorgelegt zu bekommen.
Mein Blutdruck (Blutdruck 120/70 - Puls 59) soll hoch gewesen sein als ich dieses "Planungsscibble" forderte. Es war kein hoher Blutdruck sondern Enttäuschung, aber auch gleich Genugtuung, dass diese Variante eigendlich im "Müll" verschwinden muss.
Die Trasse muss durch den Bauhof führen; Allen seit Jahren bekannt.
Die Haltestelle hat auch schon einen Namen - Brunnenwiesen; also ist die Planung, so wie sie vor Jahren auch schon geplant war:
Albaufstieg (Regionalstadtbahn) auf der Trasse der historischen Honauer Zahnradbahn,
Steigung 10 %, das hat Landrat Reumann auch für technisch machbar dargestellt.

Wann sind die Gelder flüssig?

Die Planungen sind weit fortgeschritten, das Baurecht vorhanden, die Finazierung jedoch noch nicht in trockenen Tüchern.

Nochmal zum "Märchen": Ein Geldesel muss her!

Wir im RP Südwürttemberg waren schon immer im Hintertreffen. Das war beim Verhindern von Kreisverkehren auf Bundesstraßen im RP genau so. Das ist bei der gesamten Verkehrsstrucktur (Straße) genau so. Wer hat da geschlafen? Autobahn Kilometer keine 100 km; nur am Rande des RP's verlaufen Autobahnabschnitte!
Schauen wir doch nach Baden. Meines Wissens war dies Carsten Strähle, heute Vorsitzender der Streckeneignerin Erms-Neckar-Bahn AG, der das große Netz - Regionalstadtbahn - im Norbadischen auf den Weg gebracht hat. Das lässt hoffen!

Ergänzung: Dieser "rote Strich" war der Anlass meines Ärgers. Enttäuschung oder auch nicht - es wurde von einer detailierten Trassenvariante (vom BM entworfen) gesprochen, dass diese von Frau Weiss vorgetragen würde. Also ist es  doch nicht so weit! Wird auch so nicht kommen! Darf auch so nicht kommen! Den Zahnradbahnfreunden und den Bahnhofsfreunden wurden vor langer Zeit mitgeteilt, dass die Streckenführung durch das Gelände des Bauhofs führt. Der Gemeinderat ist vor Jahren dahingehend informiert worden, dass, wenn es denn soweit kommt, der östliche teil des Bauhofs an die Südseite der "Elfengrotte" Haus Sonnenfels verlegt wird. Und das ist gut so!


Donnerstag, 22. Juni 2017

Die Regionalstadtbahn fährt doch durch den Lichtensteiner Bauhof...

...auch wenn es "Andere" nicht so wollen!

Einfach mal rein schauen; diese Adresse wurde uns empfohlen.

http://www.rvna.de/site/Regionalverband+Neckar+Alb/get/params_E3761889/1178207/rsb_vortrag-standi-ptv_pa_26-10-2010.pdf

Schauen Sie die Seite 10 an!

Mittwoch, 21. Juni 2017

Rückbau erstmal vom Tisch

Rückbau der Lederstraße in Reutlingen!
Wer solche Ideen hat - plant auch den Albaufstieg?
Noch ist es nicht so weit, dass der "Ledergraben" 2-spurig rückgebaut werden kann.
RP-Experten haben dies vorgeschlagen! Was sind denn das für "Planer"?
Wenn diese Experten meinen, dass durch die Öffnung des Scheibengipfeltunnels der Verkehr durch Reutlingen zurück geht, plant vom Schreibtisch aus, nicht aber kennen sie die tatsächliche Verkehrssituation vor Ort. Leidtragende sind dann die "Echaztaler". Wir Lichtensteiner!
Warum hat man schon längst den Ausbau der B28/B312 forciert?
Endliche sieht man ein, dass die Dietwegtrasse das Richtige für Reutlingen ist!

Weiter im Text vom 17.Juni im GEA: Dazu müssen die Bürger mit ziehen, sprich umsteigen. In welches Gefährt soll man umsteigen? Verkehrsverbund? Wo haben wir einen? Regionalbahn jetzt!

Samstag, 17. Juni 2017

Endlich komme ich wieder in meinen BLOG



Neuester Stand betreffend Albaufstieg B 312 im Echaztal

Haben wir jetzt zwei Bürgerinitiativen, die sich um den Albaufstieg B 312 kümmern?

BI – Albaufstieg ?
BI – Wir sind Lichtenstein ?

Der Brief an den Verkehrsminister Baden-Württembergs Winfried Hermann wurde ja von Dr. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Verkehrsministerium beantwortet.
Was hat er Neues kundgetan? Es gab viele Diskussionen, da hat er Recht.

Am Ende wurde uns Lichtensteiner die Variante 1 b auf's Auge gedrückt. Wir konnten gar nicht anders, hatten keine andere Wahl als Ja zu sagen.

Schon die Kernbohrungen im Jahre 1985/86 zeigten die miserable Bodenbeschaffenheit im Echaztal auf (schaut doch mal bei den Erdarbeiten beim Bau der Brücke in der Bahnhofstraße zu – dann seht Ihr was uns im Untergrund des Tales erwartet).

Laut Umweltstudie von 1994/95  tragen alle Trassen hohe Risiken. Das ist bekannt – Im Kalkstein ist es nicht einfach; erst recht nicht im Geröll!

Hat man deshalb die Planungen nicht weiterverfolgt? Hat man deshalb die Anmeldung nach Berlin vergessen oder einfach liegen lassen? „Oder lag die Schuld bei den Lichtensteiner!“

Ich habe das Gefühl, dass man von Seiten des RP diese Sache „ausgesessen“ hat.
Die Generation wechselt ja in naher Zukunft; hoffentlich haben die „zukünftigen Planer“ (hoffentlich gibt es überhaupt welche) den Mut, die verschiedenen Trassen noch einmal auf den Prüfstand zu nehmen.

Die umweltverträgliche Lösung für Honau? Wenn das so einfach wäre!

Was sind das für Träumer, die prognostizieren, dass in 15 – 20 Jahren das Thema „Verbrennungsmotoren“ - „Fahrerlose Busse“ zum Einsatz kommen? Unsere Entwicklungen sind schon rasant, aber wer das glaubt?

Wir brauchen Entlastung jetzt!

Die Regionalstadtbahn jetzt! Aber da ist man sich ja auch noch nicht im Klaren! Kommen nun die Gelder 2019 für das Modul 1? Bin gespannt, was uns unser Landrat am kommenden Donnerstag für Neuheiten betreffend der Regionalstadtbahn verkünden wird.

Positiv war der Schlusssatz im GEA vom 27. April 2017:

Man hofft, dass die am Ende des Briefes vom Verkehrsministerium angekündigte Prüfung zu einem günstigeren Ergebnis für den Albaufstieg führt.

Das hoff' ich auch!