Montag, 31. Dezember 2018

Was gab es noch in 2018?


Nicht viel! Deshalb habe ich mich auch zurückgehalten.

Dass in 2019 der Albaufstieg in die Planung kommen soll, da lass ich mich überraschen!

Es wurde verschiedentlich über die Regionalstadtplan geschrieben und gesprochen. So auch am vergangenen Donnerstag, den 27.Dezember 2018 im GEA.


Ein sehr verständlicher Bericht, der für uns Lichtensteiner etwas ergänzt werden müsste.


Vor Wochen stand es im GEA: Modul 1 der Regionalstadtbahn ist die Strecke Herrenberg – Urach; Modul 2: Reutlingen – jetzt bis Honau; Modul 3 ist der Albaufstieg Honau – Engstingen, auf der alten Zahnradbahnstrecke.


Nicht verständlich ist für mich, dass die dazu abgebildete Grafik der Stadt aus dem Jahr 2018 mit dem Text farblich nicht vereinbar ist. Gibt es da neueres, besseres Material?
Es ist wohl der IST-Zustand.

Beispiel: Regionalstadtbahn ist als grüne Linie darzustellen.
Von Tübingen Hbf nach Onstmettingen ist die Strecke grün gezeichnet
Von Herrenberg nach Bad Urach (Modul 1) nicht zu erkennen.
Modul 2 : vom Hbf Reutlingen nach Honau nicht vorhanden
Modul 3 : von Honau nach Engstingen (Kleinengstingen) auch nicht sichtbar.

An Hand der Linien Nummern kann man erraten was die Farben bedeuten.

Wir hoffen Alle, dass es 2019 weiter geht, denn der derzeitige Verkehrszustand im Oberen Echaztal ist für die Anlieger der B 312 kaum zu ertragen. Die Erweiterung der 30 er Geschwindigkeitsbegrenzung in Unterhausen und Honau bringt nicht viel. Weitere Halteverbote an den engeren Stellen der B 312  Bei den Verkehrsschauen wird das nie berücksichtigt.
Der Lärm entsteht durch das Abbremsen der LKW's die nicht aneinander vorbeikommen, und dann wieder erneut Geschwindigkeit aufnehmen. Wie lange werden diese vielen Muldenkipper noch fahren?

Hier nochmals mein Leserbrief vom 15.Dezember 2018 im GEA.

>> Vermeidbarer Lärm<<

Sehr geehrter Herr Landrat, 
es ist sicher schön wenn der Chef sich vor sein Kreisbauamt stellt: Es sind Fehler passiert, nun werden wir in Zukunft über den Fortgang der Arbeiten informiert.

Es geht aber nicht nur um die „Holzelfinger Steige“! Es geht auch um den Verkehrsfluss im engen Echaztal. Seit Jahren bitten wir immer wieder bei den Verkehrsschauen um ein „Halteverbot“ auf Höhe der Oberhausener Bushaltestelle in Richtung Pfullingen. Das wird immer wieder abgelehnt! Warum?

Fakt ist, dass an dieser etwas „schmalen“ Stelle der Friedrich-List-Straße, die LKW’s abbremsen müssen (des Gegenverkehrs von LKW’s wegen) und dann  mit neuem Schwung die Fahrt wieder aufnehmen. Das ist Lärm, der reduziert werden könnte, wenn an dieser Stelle ein absolutes „Halteverbot“ eingerichtet würde. So gibt es auch noch viele andere Stellen im Bereich der B 312 in Lichtenstein. Meine Bitte an Sie, lieber Herr Reumann: Sind Sie bitte bei einer kurzfristig einzuberufenden Verkehrsschau (noch 2018) mit dabei, diesen Engpass zu beseitigen. Die Anlieger sagen Dankeschön!



Günther Frick, leider hat man mich zum Pfullinger Gemeinderat gemacht


Kommentare:

  1. "Was gab es noch in 2018? Nicht viel!"
    Da muss doch widersprochen werden: Der Albaufstieg ist im "Vorringlichen Bedarf" des BVWP, die ausführende Behörde,RP-TÜ hat in einer Pressemitteilung zugesagt, dass mit den Planungen im 2. Halbjahr 2019 begonnen wird. Diese Ansage ist umso wertvoller, da mit dem relativ zeitnahen Termin auch sicherlich die Planungskapazitäten vom RP mit berücksichtigt wurden.
    Wer hätte auf diesen Stand Ende 2018 Anfang des Jahres gewettet...????
    Also 2018 gab's doch was! (Und die Kosten sind im Finanzplan enthalten, sprich das Geld dückt ins Echaztal!)

    Hans Gerstenmaier

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  2. Tempo 30 bringt lärmmäßig (wenn eingehalten)aus Erfahrung sehr viel für die Anwohner (soviel wie eine Halbierung der Verkehrsmenge!). Wichtig ist eine Verstetigung (fließender)Verkehr: "Hindernisse" sind da sicher hemmend. Aber die Anwohner wollen auch manchmal etwas "Abstand" zum Verkehr, bestes Beispiel Schneeräumer spritzen bis in die Fassaden-Höhe des 2. Stockwerks. Da fährt man dann lieber mit dem Auto mal durch die Waschstraße....

    Hans Gerstenmaier, Honau Heerstraße

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    1. Genau, die, die nicht an der B312 wohnen können eigentlich da gar nicht mitreden....
      Die Gemeindeverwaltung muss daher dafür eintreten, wenn dem o,g. Rechnung getragen wird ,daß auch nach der Aufhebung der Sperrung der Holzelfinger Steige weiterhin Tempo 30 unbefristet gilt. Lärm macht krank und Lärm ist, wo es nur geht zu vermeiden!

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