Mittwoch, 18. Januar 2012

Keine neuen Straßen im Südwesten

Verkehr - Straßenbau ist dramatisch unterfinanziert. Grün-Rot will deshalb bei neuen Projekten auf die Bremse treten.

Ein Chance besteht noch, wenn Grün- Rot in drei Jahren wieder abgewählt wird.
Also weiter darum kämpfen, dass wir in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes im Jahre 2015 aufgenommen werden!


Lieber >Verkehrsminister Hermann< , die Grünen gab es 1980 noch nicht in dieser Form (konnten also noch nichts versprechen); es gab aber in der Zeit von 1980 - 1982 einen Bundesverkehrsminister der SPD; er hat uns folgendes mitgeteilt:
 
Mit dem Bau der Verkehrsstraße Ost in Pfullingen zur Entlastung der durch die Stadtmitte führenden Bundesstraße B 312 wird erst begonnen, wenn ein Gesamtverkehrkonzept für den Neubau der Bundesstraße im Echaztal vorliegt. Das war eine Zusage und kein Versprechen!
 
Der "Verkehrsexperte" Hans-Martin Haller von der SPD ist vielleicht noch zu jung um zu Wissen, dass sein Parteikollege aus früheren Zeiten Volker Hauff diese Zusage im März 1982 uns Lichtensteinern gegeben hat.

Kommentare:

  1. "Keine neuen Straßen im Südwesten"

    Brauchen wir doch auch nicht, wir fahren doch zukünftig Fahrrad und Bahn und leben vom Automobilbau!

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  2. Hallo Günther,

    ein Landesverkehrsminister entscheidet über Landstrassen, "unser" Albaufstieg ist eine Bundesstrasse, zuständige Adresse ist also das Bundesverkehrsministerium in Berlin und da sitzt grad einer der "Megaliner" favorisiert, vor denen uns der Landesverkehsminister versucht zu bewahren.

    Gruß
    Michael

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