Samstag, 4. Dezember 2010

Berechtigte Frage!

Ein Anonymus fragt im Kommentar vom Mittwoch den 1.Dezember 2010 an:

Was kostet Ihre Variante?

Das müßte doch günstiger kommen als die Deckeltrasse!
Ein Großteil Ausbau vor Neubau!
Kurzer Tunnel, Bergröhre 2 spurig, Talröhre einspurig. Ist dann überhaupt ein Rettungstunnel von Nöten?


Leider kann ich diese Kosten nicht beantworten.
Mit Sicherheit können Varianten 7 c und 5 a oder 5 b oder auch die "Keck" Trasse als teurer eingestuft werden!
z.B. alleine durch die Tunnellängen !

Frage bleibt offen: Kann auf einen Rettungstunnel verzichtet werden, wenn wie Anonymus vorgeschlagen - Talröhre einspurig - Bergstrecke zweispurig?

Es wäre sicher gut wenn die gesamte Streck bergwärts zweispurig ausgebaut würde.
Kriechspur für die LKW's!

Die "alte Variante 3" wurde 1986 mit 95 Millionen Mark angegeben; damals die günstigste Berechnung (der Tunnel war damals länger als die von mir vorgeschlagene Variante)(siehe GEA vom 12.Juli 1986)

Diesen Artikel vom 12.Juli 1986 sollte man den Lichtensteiner Bürgern noch einmal unterbreiten!
Wer damals auf die Welt kam ist heute 24 Jahre alt, was wissen diese Lichtensteiner "Jungbürger" von den verschiedenen Vorschlägen?
Es geht da nicht um die Kosten, sondern um das FÜR und WIEDER der verschiedenen Varianten.
aller Varianten.

Kommentare:

  1. Heute im GEA-Online:

    Albaufstieg - Die Straßenplaner im Regierungspräsidium halten den Neubau der Bundesstraße 312 für notwendig
    Alles hängt an Lichtenstein !!!!!!

    http://www.gea.de/region+reutlingen/pfullingen+eningen+lichtenstein/alles+haengt+an+lichtenstein.1683206.htm

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  2. Die Lichtensteiner wußten schon immer was sie wollten!
    Auf jeden Fall nicht die "Deckeltrasse"-
    Ich wiederhole mich; wenn Deckeltrasse haben wir immer noch 2,7 km Verkehr im Tal! Von den anderen Nachteilen möchte ich heute nichts sagen.
    Auf den GEA Text von heute werde ich mich auf jeden Fall auch noch melden.
    Heute und morgen habe ich den Schwerpunkt auf den Weihnachtsmarkt am Honauer Bahnhof gelegt.

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  3. ....falsch formuliert Hr. Frick. Der Lichtensteiner Gemeinderat samt Bürgermeister wollte die Deckeltrasse nicht.

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  4. Der Gemeinderat ist ein Organ der Gemeindeverwaltung und die politische Vertretung der Gemeindebürger.

    Oder gilt dies seit STUTTGART 21 nicht mehr?

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  5. ...Ja, S-21 hat es ans Licht gebracht. Wir sollten uns aber bei solchen Dingen mehr an unsere Nachbarn in der Schweiz orientieren. Aber wäre ich Gemeinderat wäre es mir auch wohler ich hätte es schwarz auf weiß was meine Gemeinde will.
    Das ist auch der Grund warum Hr. K. so abgeschossen wurde. Er hat immer das gemacht was er für richtig gehalten hat.
    Nebenbei würde es auch mir leichter fallen wenn ich sehen würde, daß ich mit meiner Meinung (eine perfekte Trasse 1) falsch liege wenn sich 70% der Bürger für die 7c entscheiden.
    Nebenbei, ich war gestern auf unserer Weihnachtsfeier. Da wurde heftig über den Bericht im GEA diskutiert. Die Sonnenbühler und Genkinger haben für die Variante 3 deutliche Worte gefunden. ( nicht mit uns, ..auf unsere Kosten ihren Dreck abschieben...etc)
    Ich glaube da entsteht eine weitere Front.

    Ich bin der Meinung wir müssen das machen was in unseren Händen liegt, und das perfekt.

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  6. Zu Kommentar Sonntag, 5.Dezember 2010 11:32:00 MEZ

    Warum Fronten?
    Die Sonnenbühler können, wenn alles fertig - den schnellsten Weg nach Reutlingen oder in die Landeshauptstadt fahren.
    „Stoig na“, durch den Ursulabergtunnel – Scheibengipfeltunnel auf dem direkten Weg nach Stuttgart.
    Evtl. Pfullinger Front: Bei den "Alsbergern" kehrt Ruhe ein! Auch in der Weststadt von Pfullingen wird es ruhiger!

    >Wenn alles fertig<!!!!!!

    Warum den "Dreck" abschieben? Die Trasse kommt doch gar nicht so nah am Ortsteil Genkingen vorbei.

    Zum andern; 2014 sind wieder Gemeinderatswahlen, es werden immer wieder GR-Kandidaten gesucht, Sie müssen sich dann nur melden!

    Leider gilt bei uns das Schweizer Modell nicht. Wer würde dann überhaupt hingehen? Bei dem derzeitigen Interesse hier im Tal betreffend "Albaufstieg", es käme hier keine Mehrheit zustande.

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