Sonntag, 4. Oktober 2009

Die Hänge im Echaztal; sind die sicher?

„An dem westlich von Unterhausen gelegenen Hochberg ereignete sich am 29. Juli 1758 ein merkwürdiger Erdrutsch. Nach einem lang anhaltenden Regenwetter hörte man morgens auf den Haldenäckern ein Gerassel im Boden, des Mittags riß sich ein etliche 100' langes und 30' breites Stück vom Berg los, lief die Halde herab, nahm Feld und Bäume mit sich fort und richtete im Thal große Verwüstungen an.

Noch heute sind die Spuren sichtbar; diese Seite des Berges, am nördlichen Anfang des Dorfes, besteht aus lauter Geröll und ist sehr wasserreich.“
(aus der Beschreibung des Oberamts Reutlingen von 1893)

Wußten die B 312 Planer von diesem Bergrutsch?

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