Dienstag, 13. November 2012

Impressionen vom Tunnelanschlag des Scheibengipfeltunnels

Bald haben sie in der Stadt ihre Ruhe?



Halb Lichtenstein war dabei

Unser Nadelöhr Plakate haben wir mitgebracht


Die SB wurde wieder mal versprochen - Danke, dass Ihr auch da ward

Die Baufirma


Die Heilige Barbara Schutzheilkige der Mineure
http://www.gea.de/bilder/videos/scheibengipfeltunnel+der+tunnelanschlag.2891608.htm

Regierungspräsident Hermann Strampfer 

Parl. Staatssekretär beim BVM für Verkehr
Dr.Andreas Scheuer MdB



Minister für Verkehr in BW Winfried Hermann




Alle sind gekommen
 


Dekan Dr. Jürgen Mohr und
Dekan Robert Widmann
segnen die heilige Barbara

Kommentare:

  1. Nur schade, dass weder ein Parl. Staatssekretär des BVM, noch der Verkehrsminister von BW, noch unser Regierungspräsident, wenigstens mit einem Nebensatz sich zur jetzigen und zukünftigen Lichtensteiner Verkehrssituation geäussert hat. Einzig und allein hat die OB von Reutlingen, Frau Barbara Bosch, in ihrer Ansprache Verständnis für unser Anliegen gezeigt. Herzlichen Dank!

    Dieter Bertsch

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  2. Der Parl. weiß es nicht!
    Der RP Präsident hat "Angst" von den Lichtensteinern!
    Und Hermann stellt das Geld für Radwege ein!
    Ja, ich habe auch darauf gewartet.
    Hätten wir "pfeifen" sollen?
    Wir sind halt friedliche Demostranten.

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    1. Ist nach meiner Meinung nur teilweise richtig. Ich empfand es als Gipfel der Ignoranz unserer gewählten Volksvertreter.

      Ein "Wutbürger"!

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  3. Angetan war ich von der großen Anzahl von Lichtensteinern/-Innen die, mitten in der Woche und mitten im Tag, sich nach Reutlingen aufgemacht haben, um die Lichtensteiner-Interessen gemeinsam zu vertreten. Das lässt doch für ggf."zukünftige Aktionen" hoffen.
    Und "wahrgenommen" wurden wir doch.

    Hans Gerstenmaier

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  4. Hallo Mitdemonstrierer,

    musste leider sehr bald aus geschäftlichen Gründen wieder weg - sorry.
    Den Spruch mit zwei Seiten fand ich eine orginelle Idee, prima.

    Michael Staiger

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  5. Enttäuschend der Regierungspräsident;
    enttäuschend der Staatssekretär;
    enttäuschen der Verkehrsminister Baden-Württembergs,
    lediglich Frau OB BB hat mit einem Satz an die Lichtensteiner gedacht:
    Es kann sein, daß Reutlingen nach dem Tunnelbau aufatme, aber andere - die Lichtensteiner - dafür leiden.

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    1. Lieber keine Worte und Taten, als viele Worte und keine Taten(was wir über Jahrzehnte hatten)! Aber die Berücksichtigung von Lichtenstein in der Rede von Frau OB Bosch tat gut:

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  6. Leserbrief zum Tunnelanschlag des Scheibengipfeltunnels: „Der Albaufstieg muss kommen“ GEA 17.11.2012

    „Beredtes Schweigen“

    Der Reutlinger Generalanzeiger berichtete trefflich: Regierungspräsident Strampfer benötigte einige Zeit, um die große Schar aus Politik und Kommunalpolitik beim Tunnelanschlag des Scheibengipfeltunnels am vergangenen Dienstag willkommen zu heißen.
     
    Schade, daß er kein Wort an die zahlreichen Lichtensteiner Bürger, die mit einer angemeldeten „Demo“ friedlich vor Ort waren, richtete.
    Sie hätten gerne etwas über den Fortgang des Ausbaus der B 312 gehört.
    Über die Frage, wann denn die leider bislang nur stückweise fortschreitende Realisierung dieser im Landesentwicklungsplan 2002 als überregionaler Straßenzug und wichtige Hauptverkehrsachse von Oberschwaben nach Stuttgart bezeichneten Strasse im Bereich zwischen Ursulabergtunnel und Albhochfläche fortgesetzt werden wird.
    Auch der angereiste Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr Dr. Andreas Scheurer sprach zwar von einer leistungsfähigen Verbindung zwischen Stuttgart und dem Oberland -jedoch kein Wort über das Nadelöhr Lichtenstein.
    Haben es unsere Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis gar versäumt, ihn vorher auf die untragbare Lichtensteiner Situation hinzuweisen?
    Seine Amtsvorgängerin Roth jedenfalls erkannte vor 2 Jahren anläßlich des feierlichen Baubeginns die Situation, ging damals spontan auf die Lichtensteiner Demonstranten zu und versprach, sich für Lichtenstein einzusetzen.
    Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann sah sich leider ebenso wenig dazu veranlasst, auch nur ein Wort zum Lichtensteiner Belastungsdrama zu verlieren.
    Stattdessen unterstrich er die Wichtigkeit der Fahrrad-Mobilität, schwieg aber das tägliche Pendler- und Warenverkehrsproblem und erst recht die sich verschärfende Belastung der Lichtensteiner Bürger tot.
     Allein Frau Oberbürgermeisterin Barbara Bosch hatte tröstende Worte für die Lichtensteiner: „Es könne nicht sein, dass Reutlingen nach dem Tunnelbau aufatmet, aber andere – die Lichtensteiner – dafür leiden“.
     Hoffentlich ist dieses beredte Schweigen der vor ihr zu Wort gekommenen Redner nicht schon als Hinweis darauf zu verstehen, welchen Stellenwert die gewünschte Aufnahme des B 312-Albaufstiegs in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes bei den hierfür verantwortlichen Bundes- und Landespolitikern hat.
     Für die Kommunalpolitik und die belasteten Menschen jedenfalls wird die Bedeutung und Notwendigkeit dieser überfälligen Maßnahme täglich klarer.
     Und die betroffenen Bürger werden genau beobachten, wer für sie eintritt oder wer sie hängen lässt!
     
    Wilfried Schneider im Namen der Fraktion FWV Lichtenstein
    Original

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  7. Hallo enttäuschte "Wutbürger",

    wenn man auf die Geschichte "unseres" Albaufstiegs zurückblickt, gab es doch schon viele Sonntagsreden mit vielen Versprechungen. Nur wurden diese Versprechungen bis jetzt nicht eingelöst, obwohl da Parteifreunde zu Parteifreunden redeten.
    Jetzt stand da am Rednerpult - neben anderen - auch ein frisch gewählter Grüner, der nichts versprach und schon geht die Welt unter?
    Ich denk, der ist der erste, der nicht gelogen hat.
    Es hilft jetzt allerdings nichts, sich über das in den vergangenen Jahrzehnten versäumte im nachinein aufzuregen, viel wichtiger ist daß sich Bürgermeister und Gemeinderäte aktiv alle denkbaren Unterstützer suchen (z.B. ihre Kollegen in Pfullingen, Reutlingen und Engstingen) um im Landes- und Bundesverkehrsministerium besser gehört zu werden daß unser Albaufstieg in den vordringlichen Bedarf muß. Das kann nicht auf irgendwelchen Tunnelbaustellen geschehen, das muß man in den Ministerbüros vorbringen.

    Gruß
    Michael Staiger

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