Samstag, 20. Oktober 2012

Was ist Ihre Meinung?

in der Moltkestraße:


Was sagt Ihr dazu?

Das berichtet der GEA heute.

 http://www.gea.de/region+reutlingen/pfullingen+eningen+lichtenstein/einstimmige+entscheidung+infrage+gestellt.2814534.htm


und das zu einer anderen Zeit:

http://www.gea.de/region+reutlingen/pfullingen+eningen+lichtenstein/handfester+streit+in+der+moltkestrasse.2815069.htm

Kommentare:

  1. Tempo 30 möglichst schnell einführen. Das mit der Vorfahrtsregelung wird sich schnell einpendeln, bei gegenseitiger Rücksichtnahme...
    Insbesondere auch wenn auf der Ortdurchfahrt wegen des Lärmschutzes Tempo 30 kommt/kommen muss. Dann würde bei Tempo 50 auf der Moltkestaße diese ja zur "schnellsten" Ortsduchfahrtsstraße.

    AntwortenLöschen
  2. Mit Tempo 30 auf der Molkestraße und der Verkehrvorschrift rechts vor links kommen im unteren Teil von Unterhausen ganz andere Verkehrsflüsse zustande...

    AntwortenLöschen
  3. Tempo 30 in der Moltkesstraße ist doch beschlossen und beantragt...und jetzt stellt der Gemeinderat, mit alten Argumenten, die eigene Entscheidung selbst in Frage.
    Da muss jeder, je nachdem er dabei abgstimmt hat, halt mal "Rückrat" zeigen.

    AntwortenLöschen
  4. Unser Ziel war es die 30 er Zone zu bekommen - inkl. einer Buslinie, leider von der DB abgelehnt - und dann das Recht zu haben dass die Moltketstraße weiterhin als Vorfahrtsstraße gilt, siehe Kaiserstraße oder Bismarckstraße in Reutlingen.
    Das ganze ist eine sehr lange, langwierige, furchtbar lange Geschichte.
    Vor Jahren hat das Landratsamt alles abgelehnt - Entlastungstrecke der B 312 - heute denkt man anders. Wir der GR haben alles versucht - mal sehen was jetzt dabei rauskommt.
    Auf jeden Fall, wenn wir die 30 er bekommen, es besteht von einer anderen Kommune der Wunsch die "Kübel" zu erwerben.

    AntwortenLöschen
  5. Tempo 30 auf der Bundesstraße? Da halt ich’s mit Obelix:“Die spinnen, die …“

    Gleiches gilt für die Moltkestr. Da lese ich doch was von Verkehrfluss in den vorhergehenden Kommentaren. Wie soll so etwas entstehen, wenn ich beim abwärts fahren sieben Mal anhalten und wieder Gas geben muss, beim aufwärts fahren gar acht Mal. Mir tun jetzt schon die Anwohne leid, für die wird’s garantiert noch viel schlimmer als momentan.

    Die Entscheidung zur Tempo-30-Zone wurde dem Gemeinderat geschickt untergeschoben. Die waren sich doch weitgehend einig, dass so eine Zone mit der „Rechts vor Links-Regelung“ ein hanebüchender Quatsch ist. Und nur weil sie darauf vertrauten, dass noch eine andere Regelung gefunden werden könnte, haben sie sich darauf eingelassen. Als Gemeinderat muss man aber auch mal das „Rückgrat“ haben, falsche Entscheidungen zuzugeben und wieder zurücknehmen.

    Viele Grüße aus Lichtenstein an Schilda

    AntwortenLöschen
  6. Mit der Tempo 30 Regelung (incl.Moltkestraße) werden neue Verkehrsflüsse entstehen, nach dem Gesichtspunkt, wie komme ich am besten durch das
    "untere" Unterhausen mit der Verkehrsregelung "rechts vor links". Das ist auch gut so, denn der vorhandene Verkehr soll "gerecht" verteilt verteilt werden und nicht nach dem Motto, alles auf die Durchgangsstraßen zu konzentrieren und diese Anwohner müssen es halt mit steigender Tendenz, wie schon immer, ertragen....

    AntwortenLöschen
  7. Lieber Anonymus vom 24.Oktober 2012,
    wenn Sie mit "Tempo 30" die Kreuzungen anfahren müssen Sie bei der Weiterfahrt nicht unbedingt Gas geben. Fahren Sie einfach mit "Tempo 30" weiter!
    Nur dort wo keine Übersicht (Büsche - hohe Zäune) gibt es Probleme. Hier ist die Verkehrsschau gefordert. Beispiele Meierwiesenweg/Hölderlinstraße und Meierwiesenweg/Moltkestraße; es gibt noch viele andere Kreuzungen, die überprüft werden müßten.
    Probieren Sie es einmal!

    AntwortenLöschen
  8. Ich fahre als einer der auffallend wenigen in Unterhausen mit dem Fahrrad, da gibt es keine Motorgräusche. Höchstens Bremsgeräusche der Auto's, wenn die Lenker merken..., dass ja das Fahrrad Vorfahrt hat!

    AntwortenLöschen
  9. Da bin ich mal gespannt, was es für Diskussionen gibt, wenn aufgrund der gesetzlichen Vorgabe des Lärmschutzes auf der Ortsdurchfahrt B312 Tempo 30 angedacht wird, wenn jetzt schon wegen der Moltkestraße kontroverse Meinungen aufeinander treffen. Da "reden" dann die Auswärtigen" auch mit, die täglich durch unseren Ort "brausen"!

    AntwortenLöschen
  10. Das "Brausen" muss dann aufhören.

    Kann's das sein?
    2 lange LKW's kommen die Holzelfingerstraße herunter; der erst fährt bis zur B 312, der zweite biegt in die Moltkestraße ein und ist ganz schnell weg.
    Der erste benötigt um auf die B 312 zu kommen die andere Straßenseite - bis er raus kam hat es gedauert.
    Der zweite LKW, der durch die Moltkestraße "bretterte" hat gewonnen. Er war dann auf der Strecke nach Pfullingen einige Autos vor dem ersten LKW.

    Dies hab ich letzte Woche selbst gesehen.

    Vielleicht werden die LKW's wenn bei beiden Straßen (B 312 und Moltkestraße) die 30 er Zone kommt, unser Tal nicht mehr befahren.

    Aber wohin sollen sie denn ausweichen?

    AntwortenLöschen
  11. Schon mal daran gedacht, dass nicht nur LKWs unsere Straßen benutzen sondern auch wir? Wem schadet der Gemeinderat mehr mit seiner "Tempo-30-Aktion", uns Lichtensteiner Bürgern, die tagtäglich die Straßen benutzen müssen (weil sie hier leben), oder irgendwelchen LKWs, die nur ab und zu durch Lichtenstein durchfahren? Oder ist diese kindische Aktion nur der Versuch, die Lichtensteiner Hilflosigkeit bei der Verwirklichung einer Ortsumgehung zu übertünchen? Mit der Moltkestr. wird doch nur ein "Nebenkriegsschauplatz" eröffnet, der vom eigentlichen Lichtensteiner Problem ablenken soll.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sehr geehrter anonym24

      Den Anwohnern an den Straßen ist es aber egal, ob Auswärtige oder Einheimische mit ihren Vehikeln an/in ihrem Wohngebiet, mit allen Begleiterscheinungen, vorbei brettern. "Man" muss immer beide Seiten der Medaillie betrachten und nicht immer nur durch die eigene Brille blicken.

      Löschen
    2. Ja, solangsam trifft das Problem Ortsdurchfahrt B312 auch die nicht direkten Anwohner der B312. Lange meinten die, die abseits wohnen, es ginge sie das Problem Ortsdurchfahrt B312 nicht's an und haben "klug" zum Thema Albaufstieg daher geredet...(oder sich ganz einfach raus gehalten). Oder ganz einfach die Meinung vertreten, man brauche doch gar keinen Albaufstieg.

      Löschen
  12. Wenn schon denn schon! Zum Anonymus 24.10.2012
    Moltkestraße und die Kreuzungen
    von unten nach oben rechts:
    Stettenstraße - Hebbelstraße - Peter-Roseger-Str. - Wilh.-Schussen-Str. - Scheffelstraße - Veilchenweg - Charlottenstraße - Kaiserstraße - Kastanienweg
    von oben nach unten rechts:
    Kaiserstraße - Charlottenstraße - Maierwiesenweg - Nelkenstraße - Scheffelstraße - Stettenstraße/Dieselstraße - Staufenburgstraße

    AntwortenLöschen
  13. Hallo Tempo 30 Gegner,

    bevor man hier “rumfabuliert”, welche angeblich dramatischen Verkehrsprobleme sich mit 30er-Zonen auftun, sollte man sich doch zunächst mal selber informieren. In ganz Deutschland gibt’s da und dort Tempo 30 auf Hauptdurchgangsstrassen und von diesen Erfahrungen könnten wir ja profitieren. Mit ein bisschen googlen lässt sich da so manches finden.
    In der Hauptverkehrszeit tragen 30km/h m.E. zu Verstetigung des ständig stockenden Verkehrsflusses bei, weil auch die „Dümmsten“ nicht mehr übermäßig beschleunigen nur weil 50 oder100m Strasse vor ihnen frei sind.
    Vom Ortseingang Unterhausen bis zur ersten Kehre in Honau sind´s 4,7 km, was bei durchgehend 30km/h 9Minuten Fahrzeit ergäbe, mit 50 wäre man höchstens 4Minuten schneller – wenn man denn fahren könnte! Diese „Zeitersparnis“ kann für Lichtensteiner doch wohl keine Argumentation sein?
    Viel wichtiger halte ich daß 30km/h auf der B312 innerhalb Orts den LKW-Verkehr viel leiser machen würde und den Anwohnern deshalb sofort Entlastung brächte – und dafür können wir Anderen doch ein paar Minuten opfern?

    Gruß
    Michael Staiger

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es gibt keine "Tempo 30" Gegner, außer die, die an keiner Durchgangsstraße wohnen...!!!!

      Löschen
  14. Am besten, weir sperren alle Straßen von Lichtenstein für den "Nicht-Anwohner-Verkehr". Damit hätten dann auf einen Schlag alle ihre Ruhe. Wie man dann zur Arbeitsstelle kommt oder zum Einkaufen? Zu Fuß, wie in der Steinzeit.

    AntwortenLöschen
  15. Hallo "anonym24",

    es geht nur um Tempo 30 im Ort und nicht um irgendwelche Strassensperren.
    Andererseits wäre das Einkaufen zu Fuß verkehrsmindernd, nachbarschaftsfreundlich und förderlich für den heimischen Einzelhandel. Auch wer nur mit der Vespertasche zur Arbeit fährt, täte das Geldbeutel- und Nervenschonender mit öffentlichen Verkehrsmitteln - und man könnte auf dem Weg die Zeitung lesen.

    Gruß
    Michael Staiger

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Aber "Tempo 30" ohne wirksame Kontrollen geht auch nicht....

      Zu "Tempo 30" gehören Geschwindigkeitskontrollen und "verkehrsberuhigte Zonen" mit straßenbaulichen Maßnahmen auf der gesamten Länge der Durchfahrten.

      Löschen
  16. Was ist jetzt die Quintessenz dieser Diskussion im Blog????
    Die an der Straße, ob Moltkestraße oder Ortdurchfahr B312, wohnen sind für "Tempo 30", die "nur" darauf fahren dagegen. Und die Zweiteren sind die Mehrheit...
    Aber diesmal steht ein Lärmgutachten dahinter und es MUSS auf gesetzlicher Grundlage zeitnah gehandelt werden!!!!

    AntwortenLöschen
  17. Hallo,

    eine "Tempo-30-Zone" mit "Rechts vor Links" auf der Moltkestr. bringt den Anwohnern mit Sicherheit mehr Lärm und Abgase, als sie es bis jetzt haben. Wenn man also eine Lärmreduzierung erreichen will, muss man Tempo 30 ohne "Rechts vor Links" durchsetzen. Wenn man dies nicht fertigbringt, lässt man besser alles beim alten.

    Zumindest im Bereich des Kindergartens muss es doch mögloch sein,, Tempo 30 auf der bevorrechtigten Staße durchzusetzen.

    AntwortenLöschen
  18. Hallo "Anonym24",

    vielleicht sollten Sie sich mal öfters zu Fuß in den 30er-Zonen durch den Ort bewegen dann könnten auch Sie erkennen daß Tempo 30 zur Verkehrsberuhigung und Gefahrenminderung beiträgt - wir haben ja bereits einige.
    Im übrigen ist zu 30er Zonen allgemein bereits alles gemessen, geprüft und geregelt so daß deshalb hier bei uns nicht was neues erfunden werden muß sondern einfach nur die deutschlandweit üblichen Verfahren angewendet zu werden brauchen.
    Im übrigen glaube ich auch daß eine Mehrheit der 30er-Zonenanwohner dafür sind, dies Verkehrsberuhigung auch anderen zukommen zu lassen.

    Gruß
    Michael Staiger

    AntwortenLöschen
  19. Schade Herr Staiger dass Sie nicht zu den vorgebrachten Argumenten Stellung nehmen sondern nur allgemein schwafeln und polemisieren.

    Eben weil ich ständig im Ort unterwegs bin weiß ich, wie gefährlich solche Kreuzungen sein können. Bestes Beispiel ist der Maierwiesenweg, in dem es seit Tempo 30 und "Rechts vor Links" ständig kracht.

    Wenn ich niedrigere Geschwindigkeiten fahre muss ich das mit einem niedrigeren Gang machen, was aber wiederum bedeutet, dass ich eine höhere Drehzahl fahre. Wenn mir jetzt einer erzählen will, das hätte weniger Lärm und weniger Abgase zur Folge, kann es sich nur um einen Politiker handeln, der es in der Regel nicht so genau mit der Wahrheit nimmt. Verschärft wird das ganze noch durch das ständige Abbremsen und das anschließende Wiederanfahren mit aufheulendem Motor.

    AntwortenLöschen
  20. Hallo anonym24,

    wenn Sie bei Tempo 30 mit höherer Drehzahl fahren als mit 50, sollten sie raufschalten - oder Automatik fahren, da gehts schalten von alleine.
    Auch zu den Unfallzahlen gibts genug Erfahrungen und Statistiken die das ganze Gegenteil Íhrer konstruierten Behauptungen belegen.

    Wie bereits geschrieben, Tempo 30 ist nichts neues, man braucht da nicht über irgendwelche dramatischen Verschlechterungen der Umwelt- und Verkehrssituation "herumfabulieren".
    Erfahrungswerte und Daten dazu kann man im www finden - wenn man will.

    Gruß
    Michael Staiger

    AntwortenLöschen
  21. Fakten und Zahlen, das ist genau das, was ich von Ihnen will.

    AntwortenLöschen