Mittwoch, 27. April 2011

"Albaufstieg" Warum nicht Ortsumfahrung?

Verkehr raus aus dem Ort 
 das ist die Überschrift im GEA am Mittwoch, den 27. April

Grafenberg kann sich freuen: sie haben endlich das Planfeststellungsverfahren für Ihre Ortsumfahrung.

Ortsumfahrung wäre das richtige Wort auch für Lichtenstein!

Eine Ortsumfahrung - Beispiel Grafenberg - beginnt 250 Meter vor dem Ortseingang, wenn man aus Richtung Metzingen kommt.
Sie endet 600 Meter nach dem Ortsausgang von Grafenberg an der B 313 in Richtung Nürtingen.

Und was haben wir?

Unsere "Baumaßnahme" beginnt 900 Meter nach dem Ortseingang von Pfullingen kommend,
und hört schon ca. 2700 Meter vor dem Erreichen der Albhochfläche auf.

Was sagt und das?

Wir brauchen eine Ortsumfahrung und keinen "Albaufstieg"!

Wir müssen umdenken!

Kommentare:

  1. öfter mal was neues, die Meinung dreht sich wie das Fähnchen im Winde

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  2. Das ist kein Fähnchen, sondern Tatsache.
    Man spricht die ganze Zeit vom Albaufstieg, was uns da vorgegaugelt wird ist eben keine Ortsumfahrung.

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  3. Schön, daß mal wieder Kommentare geschrieben werden.
    Ich wollte mit meinem Bericht nur Fakten darstellen, die, wenn Sie den Flyer gelesen haben, da bereits genannt wurden.
    Nochmals zur Verdeutlichung, die sogannte offenen Bauweise und der kurze Traifelbergtunnel sind nur 2.550 Meter lang.
    Werden wir dadurch entlastet?

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  4. Zu Ihre Frage "Und was haben wir?":

    Gar nicht's! Und wenn es so weiter geht, wird es auch so bleiben.

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  5. Schlußsatz aus dem gleichen GEA-Artikel:
    "Dass die Ortsumfahrung in absehbarer Zeit Wirklichkeit wird, sei nicht zuletzt dem "parntnerschaftlichen Miteinander" mit dem Tübinger Regierungspräsidium zu verdanken", sagt Grafenbergs Bürgermeister.
    Deshalb bitte ARGUMENTE, über die man diskutieren kann, und keine Parolen..!

    Hans Gerstenmaier,Honau

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  6. Sind wir doch einmal ehrlich zu einander; wir hätten schon längst einen Albaufstieg oder eine "Ortsumgehung" wenn nicht die BERGE wären.
    In Grafenberg wird gebaut weil es dort keine geologischen Probleme gibt.
    Das sogenannte "partnerschaftliche Miteinander" findet doch erst seit kurzem statt.
    Das Echaztaltal wurde doch schlichtweg vergessen!
    Fakt ist einfach: der "Deckel" ist zu kurz und wir haben weiterhin alles im Tal, und die Quellen und das Grundwasser sind in Gefahr.

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