Dienstag, 22. Februar 2011

Pressemitteilung vom14.08.09 von MdB Ernst Reinhard Beck


Albaufstieg: Planungsrecht rasch reaktivieren

„Bei aller großen Freude über den lang ersehnten Baubeginn des Scheibengipfeltunnels darf die Fortsetzung der B 312 in Lichtenstein keinesfalls außer acht gelassen werden.“

Lichtenstein (p) „Das unter der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung gekippte Planungsrecht für den Albaufstieg bei Lichtenstein muß schnellstmöglich reaktiviert werden“, darüber waren sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Ernst-Reinhard Beck und Lichtensteins Bürgermeister Helmut Knorr diese Woche im Gespräch einig.

„Bei aller großen Freude über den lang ersehnten Baubeginn des Scheibengipfeltunnels“, sagte Beck, „darf die Fortsetzung der B 312 in Lichtenstein keinesfalls außer acht gelassen werden.“ Knorr beharrte auf einen Fortgang der Planungen: „Es muß weitergehen!“ Dafür ist der Grundstein gelegt, denn Beck hat beim Tübinger Regierungspräsidium bereits mehrfach um die Wiederaufnahme der Planungen nachgesucht.

Allerdings, so heißt es aus dem Regierungspräsidium, müssten die Lichtensteiner dann schnell ihre Hausaufgaben machen: sich also auf eine Trasse festlegen. Für alle Beteiligten fasst Beck die Vorgaben zur Lärmentlastung zusammen: Es dürften weder die Echazquelle gefährdet noch eine mögliche spätere Stadtbahn ausgeschlossen werden. Spätestens bis zum Jahr 2015 müssen die Vorplanungen abgeschlossen sein, mahnt Beck Einvernehmen an. Denn dann stehe der neue Bundesverkehrswegeplan fest.

Man muss nur suchen, dann findet man immer etwas über unsere B 312

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