Donnerstag, 5. November 2009

Zur Erinnerung

mit dieser modifizierten Trasse "3"

* wäre die Weststadt Pfullingens wirkungsvoll entlastet.
* wären Unterhausen und Honau nach wie vor erreichbar.
*  Würden die Gastronomie und der Handel – wie es in Pfullingen mit Eröffnung der Umgehung
geschehen ist – keinen oder weniger Schaden nehmen.
* wäre sicher die preislich, ökologisch und ökonomisch die “billigste” Variante geschaffen.
* den Quellen würd's nicht Schaden
* die Stadtbahn könnte gebaut werden

Auf jeden Fall:
* zunächst Reaktivierung des Planungsrechts! Das Versprechen vom 18.August 2009 verwirklichen! Nur so kann es weiter gehen.

Kommentare:

  1. * wäre der Traifelberg nicht von Honau abgespaltet

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  2. *Das Ziel ist doch Lichtenstein nachhaltig und wirksam zu entlasten. Wenn der jetzige Pfullinger Weststadtverkehr UND der Großteil des Lichtensteiner Durchgangsverkehrs auf die"Lippentaler-/Stuhlsteigetrasse sollte/müsste, wäre dieser Albaufstieg "genagelt", auch mit LKW,voll. Dann wäre es naheliegend, insbesondere mit Navi-Geräten, die kürzeste und schnellere Variante zu wählen, durch's Echaztal. Ziel (3er) für Lichtenstein verfehlt...., keine nachhaltige Entlastungswirkung.

    *Unterhausen und Honau wären auch mit der 1/1a erreichbar. Vorgesehen ist ein Anschluss im Bereich Bahnhof Honau(unberührt).Den unteren Teil der Honauer Steige müsste man nicht mehr ausfahren, so dass es in der Summe bei regelmäßigen Fahrten ins untere Echazahl Streckeneinsparungen ergebe. Und Unterhausen/Honau war und ist und wird keine Einkaufskommune.
    Da geht nicht's verloren.
    Die Gastronomie, insbesondere Spezialitätenlokale werden gezielt angefahren. Im Gegenteil, die Gastronomie würde dahingehend profitieren, dass Gäste länger verweilen (Urlaub).Die jetzige B312 vertreibt die Gäste!

    *Lichtenstein und die Region(!) möchte nicht die billigste Variante, sondern die in Summe, nach Abwägung aller Argumente, die am meisten Nutzen erbringt.

    *Das Wasser-/Quellenthema ist sicher nicht zu unterschätzen, aber es gibt andere Regionen, da wurde das gelöst. Stuttgart 21 stufen die Fachleute auch als beherrschbar ein, sonst wäre dieses Projekt wegen den Mineralwasserquellen sicherlich nicht kurz vor Baubeginn.

    *Die Stadtbahn bringt keine Entlastung unserer Ortsdurchfahrt, nicht wahrnehmbar. Nicht einmal die prognostizierten Steigerungsraten würden aufgenommen und kein LKW.
    Die Stadtbahn wäre höchstens das verkehrsmäßige "Sahnehäubchen" für's Echaztal.

    Deshalb gehört auch eine "modifizierte Trasse 1/1a" in die Variantenuntersuchung. Und da herrscht doch wohl Einigkeit....
    MÖGLICHST SCHNELL!
    Wichtig ist doch jetzt an das (versprochene) Planungsrecht zu kommen/einzufordern.
    Dann könnten die wirklichen Planer mal ran, topografiegerechte Varianten aufzuzeigen.
    Das können auch die Deutschen und nicht nur die Schweizer!

    Hans Gerstenmaier, Honau

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  3. Wir könnten ja auch mal die Österreicher fragen ("sind auch gute Tunnelbauer"); wo doch so viele Vorarlberger den Durchgangsverkehr durch unser schönes Echaztal benutzen.
    Das Planungsrecht zurückholen; dann aber alle bisherigen Trassen nochmals in Erwägung ziehen.

    Der Verkehrsfluss ist ein anderer, als vor vielen Jahren.

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  4. Hmm.. stimmt, aber wenn bei Variante Lippental / Stuhlsteige diese "neue" Strasse voll mit LKW wäre, dann wäre doch ein Hauptziel erreicht, oder nicht ?
    Parallel dazu die Stadtbahn. Hört sich doch vernünftig an. Und Navis ? Gibts doch sicher Möglichkeiten die Steuerung so zu beinflussen, das der Fernverkehr nicht duchs Tal fährt ?
    Ansonsten bleibt doch auch auf einer neuen Trasse durchs Tal der gleiche Stau wie auf der heutigen B312/313.

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