Montag, 26. Oktober 2009

Arbeitskreis Lichtenstein "Albaufstieg"

Bereits 1990 gab es eine Arbeitskreis "Albaufstieg".

"Die Bürgerversammlung hatte stattgefunden. Die Absicht der Verwaltung war, bei dieser Gelegenheit die Meinung der Bürgerschaft zu erfahren, ob die Trasse östlich oder westlich geführt werden soll.
Obwohl die Versammlung ihre Meinung in den verschiedenen Äußerungen ziemlich eindeitig zum Ausdruck brachte - wie wir feststellen konnten, in überwiegendem  Maß für die Osttrasse - wurde das Meinungsbild nicht durch eien Abstimmung auf den Punkt gebracht. Auch wurden konkrete Antworten auf etliche Fragen vermißt."

so ein "Wurfblatt" des Lichtensteiner Arbeitskreises "Albaufstieg".

weiter heißt es:

"War diese Bürgerversammlung als demokratisches Instrument überhaupt ernst gemeint? Oder wurden 1.500 Lichtensteiner Bürger als Statisten verplant?
Diese Rolle können wir nicht akzeptieren. Der "mündige" Bürger darf sein Dasein nicht nur auf dem Papier fristen. Das eigene Abwägen und Entscheiden über Lichtensteins Interessen ist unser demoktratisches Recht !"

Der 18. August 2009 war der Beginn für weiteres Handeln.

Kommentare:

  1. welche weitere Vorgehensweise strebt der Gemeinderat an ?

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  2. Meinen Wissensstand würde ich gerne telefonisch an Anonym weitergeben.

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